Wir verwenden sowohl Erst- als auch Drittanbieter-Cookies, um die Benutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern und den Inhalt der Webseite so interessant wie möglich zu gestalten.

Durch die fortgesetzte Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit unseren Cookie-Richtlinien einverstanden. Sie können die Einstellungen zum Speichern von Cookies Ihres Browsers ändern. Learn more

I understand

Artikel

Nutenoberschwingungen in Stromerzeugungsanlagen

am .

 

Einleitung

Die Probleme, die eine ungenügende Netzqualität, oder genauer gesagt Oberschwingungen, mit sich bringen, sind Technikern und Ingenieuren bestens bekannt.

Die Filtersysteme dienen zur Reduzierung und Dämpfung der eigenen Oberschwingungsströme der Verbraucher, aber was geschieht, wenn die Netzqualität durch das Stromerzeugungssystem gegeben ist?.

In diesem Artikel erklären wir, was Nutenoberschwingungen sind und schildern eine Fallstudie für diese Art von durch Resonanz erzeugte Oberschwingungen. 

Nutenoberschwingungen

Durch die Gestaltung der Statorwicklung können rotierende elektrische Wechselstrommaschinen Spannungsschwankungen hervorrufen, die sogenannten „Nutenoberschwingungen".

Die vorhandenen, gleichmäßig im Innenumfang des Stators angeordneten Nuten erzeugen regelmäßige Veränderungen des magnetischen Widerstandes und Flusses längs der Statoroberfläche und dadurch eine Verzerrung der Spannungswelle.

Stator mit NutenBestandteile eines Induktionsmotors.

Nutenoberschwingungen treten bei Frequenzen auf, die durch den zwischen nebeneinanderliegenden Nuten vorhandenen Luftspalt bestimmt werden. Die Komponenten-Ordnungszahl ergibt sich aus folgender Formel:

Formel

wobei gilt:

υNut = Ordnungszahl Oberschwingung
S = Anzahl der Nuten des Stators
P = Anzahl der Pole der Maschine
M = ganze Zahl, normalerweise gleich 1, mit der die Nutenoberschwingungen der niedrigsten Frequenz auftreten 

Die wichtigsten Auswirkungen von Nutenoberschwingungen sind:

  • Induktion von Spannungsoberschwingungen in das elektrische System, wodurch die Spannungswelle verzerrt wird.
  • Anstieg der Gesamtverzerrung der Spannung THDU(%)
  • Höhere Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Resonanz mit Kondensatorbatterien
  • Verringerung der Motorenleistung (geringeres Drehmoment, Vibrationen, etc)
  • Unzureichende Leistung von empfindlichen elektronischen Geräten.

Resonanz durch Nutenoberschwingungen

In diesem Fallbeispiel handelt es sich um einen Industriebetrieb, der über eine duale Stromversorgung verfügte, die sich aus einem Generator mit 6,5 MW bei 4,16 kV/60Hz und der direkten Versorgung aus dem Stromnetz über ein primäres Stromnetz von 69 kV mittels eines Wandlers von 9 MVA und ein sekundäres Stromnetz mit 4,16 kV/60 Hz zusammensetzte. Die Anlage verfügte über ein Motor-Überwachungssystem (SMC), das mittels eines Kondensators von 50 kvar bei 4,16 kV kompensiert wurde.

Vereinfachter Schaltplan der elektrischen Anlage und elektrische Messungen

Probleme Probleme

Die Anlage wies folgende Probleme auf:

  • Wiederholte Fehlfunktion des Startermoduls des SMC-Motors.
  • Auslösung des Differentialstromschutzes und Zerstörung der Mittelspannungskondensatoren.
  • Fehler im unterbrechungsfreien Stromversorgungssystem UPS bei Niederspannung.
  • Beschädigungen der elektronischen Vorschaltgeräte.
  • Fehlalarme zu Überhitzung von Kompressoren etc.

Tests Tests

Es wurden 4 verschiedene Tests im Hinblick auf die Stromversorgung des Motors durchgeführt:

  • Versorgung durch das Stromnetz mit und ohne Kondensatorbatterie.
  • Versorgung durch den Generator mit und ohne Kondensatorbatterie.

In der Tabelle 1 wird ein Überblick über die wichtigsten gemessenen elektrischen Parameter gegeben. Hier ist zu sehen, dass die Änderung der Oberschwingungskomponenten ohne (Abb. 1 und 2) oder mit (Abb.3 und 4) Kondensatorbatterie praktisch die gleiche ist und stets korrekte Werte aufweist.

Tabelle 1

Tabelle 1

Abb1-4

In der Tabelle 2 ist das Systemverhalten bei Versorgung durch den Generator mit 6,5 MW dargestellt. Es ist ein deutlicher Anstieg der Spannungsverzerrung zu sehen, wenn der Kondensator mit 50 kvar angeschlossen wird, wobei der Anstieg hauptsächlich bei der Oberschwingung mit Ordnungszahl 37 verursacht wird.

Tabelle 2

Tabelle 2

Abb.5-8

Detailansicht des Rotors und des Stators eines Generators.

Wie in den Abbildungen 6 und 7 (ohne Kondensator) und 5 und 8 (mit Kondensator) zu sehen ist, ist die Oberschwingungsverzerrung bei einem Betrieb mit Generator größer als die auftretende Verzerrung bei einem Betrieb mit direkter Versorgung über das Stromnetz; es ist zu sehen, dass die 5. und 37. Oberschwingung mit scheinbar nicht nennenswerten Amplituden (1.89% bzw.1.26%) gezeigt wird. 

Bei funktionierender Kondensatorbatterie tritt die Resonanz bei der 37. Oberschwingung auf und erhöht deren Amplitude (>3%). Während des Tests traten verschiedene Fehler auf, unter anderen der Fehlalarm bei der Überwachung des Heizkessels, da die Spannungsverzerrung in allen durch den Generator versorgten Stromkreisen auftritt.

Die Ursache dieser Resonanz liegt bei der Kombination von Kurzschluss-Parametern im Bus von 4,16 kV, 71230 kVAcc, und der Größe des Kondensators, 50 kVAr. Tatsächlich ist die Abstimmungsfrequenz gegeben durch:

Formel

wobei gilt:

 n = Ordnung Oberschwingung Resonanz
Scc = Verfügbare Kurzschlussleistung am Verknüpfungspunkt der Kondensatorbatterie
Q = Nennleistung der Kondensatorbatterie

daher:

Formel

Abb.9

Abb.9

Wie wir gesehen haben, verfügte der Generator über 4 Pole und 72 Nute in seinem Stator. Wenn wir nun die anfängliche Formel anwenden, zeigt das Ergebnis, dass die niedrigsten Nutenoberschwingungen bei den Ordnungszahlen 35 und 37 liegen und mit der vorhandenen Resonanz in der Anlage übereinstimmen und so die entstandenen Probleme mit sich brachte. (Abb.9) 

Ein wichtiger Aspekt dieses Tests war die Tatsache, dass sich die Verzerrung der Spannungswelle bei bis auf 0 abnehmender Last steigerte, wie der Gesamtverzerrungsfaktor THD(U)% in der Abbildung zeigt.

Schlussfolgerungen

SchlussfolgerungenIn diesem Fall wurde als unverzügliche Maßnahme der Kondensator mit 50 kVAr definitiv außer Betrieb genommen und auf die Notwendigkeit verwiesen, eine Kondensatorbatterie mit Bandsperrfilter von 7% zu verwenden. Das Vorhandensein der 37. Spannungsoberschwingung lässt sich allerdings nicht beseitigen, da es sich um ein Problem im Hinblick auf die Bauform des Generators handelt. Daher trat während der Phasen von geringen Lasten der gleiche Fehlalarm bei der Kontrolle des Heizkessels auf. Zur Lösung wurde vorgeschlagen, die Steuerung des Heizkessels über ein online UPS-System zu versorgen, um auf diese Weise diese Komponente der Versorgungsspannung auszuschließen. 

Aufgrund der Zunahme von Anwendungen mit elektronischen Geräten und Leistungselektronik, deren Auswirkungen in der Aktualität nicht ignoriert werden können, wird die Verwendung von Kompensationsgeräten mit Bandsperrfilter immer wichtiger. Die Implementierung eines Überwachungssystems erleichtert die Analyse, Kontrolle und effiziente Nutzung der elektrischen Energie und dient zur Erfassung aller Störungen in unserer Anlage.

 

Diesen Artikel im PDF-Format herunterladen pdfes  en  de  fr  pl  pt

 

Sie können in der News-Bereich heraus überprüfen unsere News.
Darüber hinaus können Sie auch unsere Mitteilungen auf der Twitter-Seite von CIRCUTOR.

Effizientes Management in Telekommunikationssystemen

am .

 

Hauptaspekte für Telekommunikationsunternehmen

Telekommunikationsunternehmen müssen die herkömmlichen Managementsysteme stabileren und effizienteren Systemen angleichen. Heute ist es nicht mehr möglich, in unterschiedlichen Zentren ein Management vor Ort einzurichten, sondern der Erfolg beruht auf der Automatisierung der unterschiedlichen Kontrollsysteme, um hochwertige, zuverlässige und stets verfügbare Anlagen zu erreichen. 

Der kritische Punkt in Telekommunikationsanlagen ist die Sicherstellung der Leistungskontinuität, da jeder Vorfall in dieser Hinsicht zu ernsten Reklamationen der Benutzer führt und zudem Eingriffe vor Ort zur Lösung des Problems nötig machen kann. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist auch die Energiekontrolle, über die ein Verwalter jede Station aus der Ferne überwachen und steuern und unverzüglich eingreifen kann.

4 Hauptziele

CIRCUTOR bietet Telekommunikationsunternehmen im Bereich der Energieeffizienz eine breite Palette an Geräten für eine erfolgreiche und effiziente Kontrolle von Fernanlagen und Rechenzentren.

Um diesen Erfolg zu erreichen, gilt es mehrere Ziele zu berücksichtigen, z. B.:

  1. Leistungskontinuität
    Gewährleistung der Kontinuität der Stromversorgung durch Differentialstromschutzsysteme und automatische Wiedereinschaltung.
  2. Management der Energieeffizienz
    Gewährleistung der Energieeffizienz der Anlage (Kontrolle und Senkung des Verbrauchs).
  3. Alarmmanagement
    Effiziente Verwaltung der Alarmmeldungen (unbefugter Zutritt, Warnleuchten, Fehlauslösungen usw.)
  4. Erstellung des Managementsystems
    Gewährleistung eines stabilen globalen Managementsystems für die verschiedenen Zentren (zentralisierte Kontrolle).

Wie sind die 4 Ziele zu erreichen?


1. Leistungskontinuität

Der kritischste Aspekt bei Anlagen dieser Art ist die Sicherstellung der Leistungskontinuität. Jeder Stromausfall bedeutet hohe finanzielle Verluste und macht ein persönliches Eingreifen vor Ort zur Lösung des Problems notwendig.

Die Lösung für dieses Problem liegt in der Installation von superresistenten Überstrom- und Differentialstromschutzanlagen von CIRCUTOR in Einheit mit Systemen für automatische Wiedereinschaltung vom Typ RECmax.

Der Einbau von superresistentem Differentialschutz gewährleistet die korrekte Auslösung der Differentialstromschutzsysteme unter Vermeidung möglicher Fehlauslösungen aufgrund von Betriebsfehlern. Darüber hinaus erfordert das Vorhandensein von Gleichstromversorgungsanlagen wie USV den Einbau von Differentialstromschutz- und Überwachungseinrichtungen der Klasse B, um den korrekten Betrieb der Differentialstromschutzsysteme bei Erdschlussstrom sicherzustellen, da diese Anlagen speziell für den Betrieb unter Berücksichtigung von Leckstrom mit einem Wechselstrom- und einem Gleichstromanteil entworfen wurden.
Die Anlagen zur Wiedereinschaltung wiederum gewährleisten die Kontinuität der Leistung ohne die Notwendigkeit externen Eingreifens bei einem kurzfristigen Ausfall.

Die Anlagen müssen Datenschnittstellen beinhalten, um die Fernsteuerung zu ermöglichen, wobei zu jedem Zeitpunkt der Zustand der Differentialstromschutzsysteme überprüft wird und dementsprechend im Bedarfsfall für Wartungszwecke oder als Präventivmaßnahme gehandelt werden kann.

Als zusätzliches Element für die Stationen wird empfohlen, Anlagen zur Kontrolle der externen Warnleuchten wie TB-3 zu installieren. Diese Anlagen lösen ein Alarmsignal mit diffusem Licht aus und können in das Managementund Kontrollsystem integriert werden.

Article-telecom-continuidad-de

RECmax
Überstrom- und Differentialstromschutzschalter mit automatischer Wiedereinschaltung und Display (LCD)

Der RECmax LPd gewährleistet zusammen mit den
Ringkerntransformatoren WGC / WGS Differential- und
Überstromschutz mit automatischer Wiedereinschaltung
nach einer Auslösung aufgrund von Fehlerstrom, Überlast
oder Kurzschluss. Diese Lösung eignet sich besonders
für Infrastrukturen, die aufgrund ihrer Lage in folgenden
elektrischen Anordnungen schwer zu kontrollieren und zu
überwachen sind:

  • Telefonanlagen
  • TDT-Anlagen
  • EDV-Anlagen, USV

RECmax. Earth leakage circuit breaker with self-reclosing system and display (LCD)

Klasse B
Komplette Palette an Differentialstromschutz- und
Überwachungseinrichtungen der Klasse B

Mit der Palette der Differentialstromschutzeinrichtungen der
Klasse B von CIRCUTOR können Sie alle Schutzstufen Ihrer Anlage abdecken.

Article-telecom-fig-clase-b-de


2. Energieeffizienzmanagement

Jedes System mit Ausrichtung auf die Energieeffizienz muss über Anlagen verfügen, welche die elektrischen Größen registrieren und anzeigen, wo und wie Verbrauch stattfindet. Sobald diese Daten vorliegen, werden sie analysiert, Ineffizienzen aufgedeckt und konkrete Maßnahmen für bessere Energieeffizienz getroffen.
Mit den Leistungsanalysern CVM ist es möglich, Verbrauch und elektrische Größen in den unterschiedlichen Zentren zu registrieren, zu überwachen und zu verwalten.
Für ein richtiges Management ist eine Segmentierung der Messungen an der Hauptschalttafel und direkt an den Lasten oder Anlagen nötig.

  • Überwachung an der Hauptschalttafel 

Article-telecom-ahorro-de

Durch Überwachung des Verbrauchs an der Hauptschalttafel wird registriert, wieviel Energie das Zentrum verbraucht und ob die Vertragsleistung beim Stromanbieter auch dem tatsächlichen Verbrauch entspricht. Deshalb wird zunächst die mögliche Senkung der Vertragsleistung ausgewertet.

Ein weiterer bedeutender Vorteil ist die Möglichkeit der Selbstfakturierung, da der Verwalter zu jedem Zeitpunkt über die Stromdaten verfügt und somit die Kosten der Stromrechnung bereits vorab abschätzen kann. Damit kann die Buchhaltung die Kosten genau vorhersehen.

Man darf nicht außer Acht lassen, dass sich die Geldbußen für Blindenergie in der Stromrechnung stark bemerkbar machen können. Aus diesem Grund sind Analyser das Grundwerkzeug zur Erkennung der Notwendigkeit für den Einbau einer Kondensatorbatterie zur Vermeidung von unerwarteten Aufpreisen in der monatlichen Stromrechnung.

Durch Einbau einer Kondensatorbatterie der Serie Optim P&P (Plug&Play) kann man die Aufpreise für Blindenergie in dem Zentrum vermeiden und die Kosten der Stromrechnung senken.

  • Überwachung in den Anlagen

Vereinfacht kann man sagen, dass von den 100 % der in einem Rechenzentrum verbrauchten Energie etwa 60 % auf den Stromverbrauch der Infrastruktur und die übrigen 40 % auf die Kühlung entfallen.

  • Klimatisierung

So wird schnell klar, dass eine Kontrolle der Kühlung einen äußerst wichtigen Anteil in der Stromrechnung einnimmt. Für ein richtiges Management der Klimatisierungssysteme müssen Temperatur- und Feuchtigkeitssonden eingebaut werden, um auf die Belüftungs- und Klimasysteme einwirken zu können.

Die Lösung liegt in der Verwendung der Digitalausgänge der Leistungsanalyser CVM oder der Energiemanager EDS von CIRCUTOR zum Ein-/Ausschalten der Gebläse je nach Umgebungsbedingungen. Wenn die Gebläse nicht ausreichen, schalten sich die Klimasysteme zu, bis der eingestellte Sollwert erreicht ist. Dieser effiziente und rationale Einsatz der Kühlsysteme führt zu bedeutenden Einsparungen in diesem Bereich. Und dabei geht es schließlich um rund 40 % des Gesamtbetrags.

  • Beleuchtung

Für ein umfassendes Verständnis des Systems darf man nicht das Management des Verbrauchs für die Beleuchtung vergessen. Eine Analyse dieses Verbrauchs ist wichtig für die Buchung der künftigen Einsparungen durch den Austausch durch effizientere Lampen. Durch die Abfrage von Verlaufsdaten können die Einsparungen jedes Zentrums je nach installierten Lampentypen verglichen werden.

  • EDV-Anlagen

Article-telecom-conduct-de

In jedem Produktionssystem kann man die Energieeffizienz berechnen, indem die tatsächlich nützliche Energie mit derjenigen verglichen wird, die das Gesamtsystem benötigt. Mit dieser Information und dem Wissen, in welchen Bereichen das System ineffizient arbeitet, lassen sich beträchtliche Einsparungen und ein umweltverträglicherer Betrieb erzielen.

In Rechenzentren ist der Faktor Energie so bedeutsam, dass es für ihn eine spezifische Kenngröße gibt: Die PUE oder Energienutzungseffizienz (Power Usage Effectiveness), definiert nach der von The Green Grid herausgegebenen Norm. Das ist ein weltweiter Zusammenschluss aus über 175 international angesehenen Unternehmen.

Die Europäische Kommission verfügt ebenfalls über einen Verhaltenskodex zur Senkung der Auswirkungen des steigenden Energieverbrauchs in Rechenzentren.

Die Kommission legt die Berechnung der PUE nach folgender Formel fest::

Article-telecom-pue-de

Die US-Umweltbehörde (EPA) bietet außerdem die folgenden PUE-Werte als Bezugsgrößen an:

Article-telecom-google-de

      • Bisherige Entwicklung 2,0
      • Aktueller Trend 1,9
      • Optimierter Betrieb 1,7
      • Best-Practice 1,3
      • State-of-the-Art 1,2

Damit liegt einer der Schlüssel für den Erfolg bei einem Projekt für verbesserte Energieeffizienz in der Messung des Verbrauchs aller Anlagentypen (Klimatisierung, Kommunikationsanlagen, USV, Beleuchtung, Temperatur usw.) mit den Leistungsanalysern CVM, um angemessen eingreifen und bessere Leistung erzielen zu können.


3. Alarmmanagement

Jeder Alarm in einem Zentrum oder an einer Station kann das Eingreifen von Wartungspersonal nötig machen. Für ein rechtzeitiges Eingreifen und Senkung der Betriebskosten muss das Alarmsystem schnell, sicher und effizient arbeiten. Telekommunikationsunternehmen verfügen üblicherweise über eigene Alarmsysteme über Nachrichtenmeldungen SNMP (Simple Network Management Protocol), weshalb jedes Managementsystem die unterschiedlichen programmierten Alarmmeldungen an diesen Server schicken können muss.

Der Energiemanager EDS ist verantwortlich für die Verwaltung der im Zentrum installierten Anlagen und schickt direkt jede Alarmmeldung an den SNMP-Server des Telekommunikationsunternehmens. So wird unverzüglich die erforderliche Maßnahme zur Einschränkung der Risiken entweder unter Anwesenheit in Person oder mittels Fernsteuerung ergriffen.

Article-telecom-solucion-scada-de


4. Erstellung des Managementsystems

Nachdem die für die lokale Kontrolle jedes Zentrums oder jeder Station erforderlichen Anlagen bestimmt wurden, muss die Infrastruktur für das globale Management entwickelt werden. Diese muss in der Lage sein, mit jedem Zentrum zu interagieren und die gespeicherten Informationen automatisch weiterzugeben, um einen umfassenden Überblick des Systems zu erhalten.

Die Information muss kaskadenartig von der Quelle bis zum Kontrollzentrum fließen, das aus einer Struktur mit überreichlicher Datenvielfalt schöpfen kann.

Article-telecom-sist-gestion-de

Die Anlagenarchitektur ist in drei Blöcken gegliedert:

  • Lokales Management

Wie in den vorstehenden Punkten aufgeführt, müssen für eine verbesserte Effizienz im Energiemanagement verschiedene Vorrichtungen ausgewählt werden. Nachdem die Geräte ausgewählt wurden, müssen sie mit einem Energiemanager mit Kommunikationsschnittstellen und Datenbank wie dem EDS (Efficiency Data Server) von CIRCUTOR verbunden werden.

Die Anlage EDS verfügt über die Software Scada, mit der die unterschiedlichen Variablen der Anlagen in Echtzeit überwacht und gespeichert und die Ein-/Ausgänge für die Kontrolle der Station verwaltet werden. Darüber hinaus verfügt sie über Kommunikationsschnittstellen via Ethernet oder 3G (je nach Modell) für die Abstimmung mit einem mittleren Managementsystem. 

Die Anlage EDS ist in der Lage, jeden Alarm im Zentrum zu verwalten und Nachrichten über SNMP an den Zentralserver des Telekommunikationsunternehmens zu senden.

Article-telecom-gestion-local-de

  • Mittleres Management

Die Datenübertragung und -verarbeitung ist einer der wichtigsten festzusetzenden Aspekte. Für den korrekten Betrieb des Systems muss sich jedes lokale Zentrum mit einem übergeordneten System verbinden können, das die verschiedenen Zentren zentral kontrolliert. Dieses System ist dafür verantwortlich, automatisch alle in den EDS-Managern gespeicherten Daten abzufragen und den Status aller installierten Geräte anzuzeigen/zu verwalten.

Hierzu sendet jedes lokale Zentrum Daten an einen Zwischenserver mit der Software PowerStudio Scada für die Stromanalyse, womit zentral die verschiedenen angeschlossenen Anlagen kontrolliert werden.

Die Plattform PowerStudio Scada sammelt und speichert alle regionalen Informationen und sendet sie anschließend an das Managementsystem in der Zentrale. So wird erreicht, dass die umfassenden Informationen aufgeteilt werden und den Zentralserver nicht überlasten, wodurch das System für
das spätere Management effizienter ist und die Datenredundanz sichergestellt wird, da die Daten im EDS-Manager und im System PowerStudio Scada verbleiben.

In der Anwendung Scada kann man die angeschlossenen Anlagen in jedem Zentrum aus der Ferne konfigurieren, überwachen und ihren Status überprüfen.

Article-telecom-gestion-intermedia-de

  • Management im Kontrollzentrum

Die Verarbeitung der gesamten Kommunikationsinfrastruktur wird von einem Zentralserver verwaltet, womit man einen umfassenden Überblick über die Anlagen erhält.

Hierzu muss ein Server mit der Plattform PowerStudio Scada Deluxe installiert werden. Auf dieser globalen Plattform vereinen sich die in den mittleren Managementstandorten lokalisierten PowerStudio-Scada-Einheiten, um deren Datenbank abzufragen und das Management der gesamten Infrastruktur zu zentralisieren.

Das heißt, von der zentralen Anwendung aus kann man die verschiedenen Zwischenserver einsehen, die wiederum die Anzeige und Kontrolle des von verschiedenen EDS gesteuerten lokalen Systems mit den entsprechenden Anlagen für Management und Kontrolle ermöglichen.

Nachdem die zentrale Plattform entwickelt ist, werden die Daten automatisch auf dem Server gespeichert und die gesamte Datenbank kann auf andere bereits eingerichtete Systeme übertragen werden. Die Anwendung ermöglicht es, Daten direkt über SQL (mittels Modul zur Umwandlung in dieses Format), WEB-Dienst oder XML zur Verfügung zu stellen. 

Wie bereits erwähnt, können darüber hinaus die EDS-Anlagen Alarmmeldungen über SNMP direkt an den Zentralserver für Alarmmeldungen des Telekommunikationsunternehmens senden und sich perfekt in die bestehende Infrastruktur einfügen.

Article-telecom-gestion-control-de


PowerStudio Scada is the energy management software from CIRCUTORPowerStudio ist die Energiemanagementsoftware von CIRCUTOR

PowerStudio Scada Software zur Kontrolle in ZWISCHENZENTREN

PowerStudio Scada

  • Echtzeitanzeige der Variablen
  • Erstellung einer Datenbank
  • Grafische Darstellung
  • Darstellung in Datentabelle
  • Erstellung SCADA-Bildschirme
  • Erstellung von benutzerdefinierten Berichten
  • Versand und Report von Alarmmeldungen (Vorfällen)
  • XML-Server
  • Export von Daten (.txt und .cvs)

Anwendungsbeispiele der Software PowerStudio Scada / Deluxe

Application examples of the Scada PowerStudio/Deluxe software

PowerStudio Scada DELUXE Software zur Kontrolle im KONTROLLZENTRUM

PowerStudio Scada DELUXE

Power Studio Scada Deluxe + :

  • Generischer Modbus-Treiber (für alle marktüblichen Geräte mit Modbus-Protokoll)
  • OPC-Client (Stellt die Daten OPC-Systemen zur Verfügung)
  • Mehrpunkt PSS (führt weitere PSS zu einem einzigen Kontroll- und Managementsystem zusammen)

SQL DATA EXPORT

  • Wandelt die Datenbank in SQL um und exportiert sie automatisch in Systeme von Dritte

Article-telecom-ejemplo-pue-de

Beispiele für die globale Architektur des Systems

1. Lokales Management
EDS + Management- und Kontrollanlagen

2. Mittleres Management
Server mit Software PowerStudio Scada zur Verwaltung von Daten und Kontrolle (1)Œ der lokalen AnlagenŒ

3. MManagement im Kontrollzentrum
Zentralserver mit PowerStudio Scada Deluxe zur Kontrolle der Systeme für mittleres (2) und lokales Management (1)
Managementsystem für Datenbanken in den Formaten SQL, XML oder WEB.
Managementsystem für Alarmmeldungen SNMP von EDS-Anlagen (1).

Example of the system's global architecture

Schlussbemerkungen

Als ein Unternehmen, das sich dem Gebiet der Energieeffizienz widmet, stellt CIRCUTOR Telekommunikationsunternehmen die notwendige Architektur zur Verwaltung und Kontrolle all ihrer Zentren bereit und bietet ein umfassendes Portfolio an Anlagen, die sich ALLE der Verbesserung der Energieeffizienz widmen.

Zusammenfassend können Telekommunikationsunternehmen durch die Installation des angebotenen Systems Verbesserungen in folgenden Aspekten erzielen:

  • Sicherheit bei der Kontinuität der Stromversorgung
  • Korrektes Management und Senkung des Verbrauchs in Kühlsystemen
  • Senkung der Stromkosten durch Messung und vorbeugende Maßnahmen bei unterschiedlichen Lasten.
  • Senkung der Stromkosten durch Blindstromkompensation
  • Verbesserung des Indikators der Energienutzungseffizienz (PUE) bei Anpassung an die von der Europäischen Kommission empfohlenen Werte
  • Kritische Alarmkontrolle
  • Selbstfakturierung zur frühzeitigen Abschätzung der Stromrechnung
  • Globales und zentralisiertes Management der Kommunikationsinfrastrukturen (Fernstationen oder Rechenzentren).

 

 

Diesen Artikel im PDF-Format herunterladen pdf es  en  de  fr  pl  pt

 
 

Mehr Informationen über Differenzstromschutzrelais mit Wiedereinschaltung

 
 

Mehr Informationen über Überstromschutz und Differenzstromschutzrelais, Wiedereinschaltung

 
 

Mehr Informationen über Überstromschutz mit Wiedereinschaltung

 

Sie können in der News-Bereich heraus überprüfen unsere News.
Darüber hinaus können Sie auch unsere Mitteilungen auf der Twitter-Seite von CIRCUTOR.

Cómo evitar penalizaciones por máxima demanda

Wie man die Effizienz in Rechenzentren verbessern kann

am .

 

Die Bedeutung des PUE-Kennwerts. Effizienzmanagement bei der Energienutzung

In jedem Produktionssystem können wir die Energieeffizienz berechnen, indem wir die tatsächlich nutzbare Energie mit der vergleichen, die das Gesamtsystem benötigt. Mit dieser Information und dem Wissen, in welchen Bereichen das System ineffizient arbeitet, lassen sich beträchtliche Einsparungen und ein weitaus umweltverträglicherer Betrieb erzielen.

Zum Beispiel kann ein mittleres Rechenzentrum mit einer Nennleistung von 100 kW dank der Verbesserung der Energieeffizienz in der Stromrechnung eine Einsparung zwischen € 8000 und € 16 000 jährlich erzielen. Hierzu ist es ebenso wichtig zu wissen, wo der Verbrauch anfällt, als auch die Korrekturmaßnahmen zu bewerten.

In Rechenzentren ist der Faktor Energie so bedeutsam, dass es für ihn eine spezifische Kenngröße gibt: die PUE oder Energienutzungseffizienz (Power Usage Effectiveness nach dem englischen Akronym), definiert nach den Vorschriften von The Green Grid, einem weltweiten Zusammenschluss von mehr als 175 international angesehenen Unternehmen.

Die Europäische Kommission verfügt ebenfalls über einen Verhaltenskodex, um die Auswirkungen des steigenden Energieverbrauchs der Rechenzentren zu verringern.

Sie veröffentlicht regelmäßig Best-Practice-Regelungen für Rechenzentren, in diesem Fall im Jahr 2013.

  FA-CPD-code-conduct

Diese Einrichtungen haben aufgrund ihrer ununterbrochenen Betriebszeiten ein ganz besonderes Profil. Die große Bedeutung der kontinuierlichen Stromversorgung von Servern, Computern und Schnittstellen führt dazu, dass sie über drei Hauptgerätegruppen zu ihrer ausschließlichen Nutzung verfügen:

  • Anlagen für Bereitstellung und Kontrolle der Energie (sowohl elektrische Energie als auch andere Quellen wie Diesel, Gas usw.), die für den kontinuierlichen Betrieb dieser Einheiten erforderlich ist. In dieser Gruppe finden sich sowohl die Hauptanschlüsse und Verteiler, Beleuchtungs- und Kühlanlagen, Klimatisierung in den entsprechenden Räumen usw.
  • Eine oder mehrere Einheiten für die Versorgung der EDV-Anlagen, die aus den sogenannten USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) oder UPS (Akronym für "Uninterruptible Power System") bestehen.
  • Die Verteilerschaltkästen und Verteilungsnetze der Energie bis zu den EDV-Anlagen im engeren Sinne

Vereinfacht kann man sagen, dass von den 100 % der in einem Rechenzentrum verbrauchten Energie etwa 60 % auf den Stromverbrauch der Infrastruktur und die übrigen 40 % auf die Kühlung entfallen.

Zweifelsohne sind zur Durchführung von Vergleichsstudien gewisse Koeffizienten (PUE) notwendig, die darauf abzielen, den Energieverbrauch in diesen Einrichtungen zu optimieren.

Berechnungsmethoden

Wie bereits angeführt, werden für die Berechnung der Parameter der Effizienz von Rechenzentren üblicherweise die von The Green Grid herausgegebenen Vorschriften verwendet. Zu ihrem Verständnis wird zwischen zwei Schlüsselindikatoren unterschieden:

1. PUE: Energienutzungseffizienz,

FA-CPD-formula-1-de 

berechnet nach der Formel:

2. DCE: Rechenzentrumseffizienz in %, berechnet nach der Formel:

FA-CPD-formula-2-de

Außerdem bietet die US-Umweltbehörde (EPA) die folgenden PUE-Werte als Bezugsgrößen:

  • Bisherige Entwicklung 2,0
  • Aktueller Trend 1,9
  • Optimierter Betrieb 1,7
  • Best-Practice 1,3
  • State-of-the-Art 1,2

Unternehmen wie Google haben es geschafft, die Durchschnitts-PUE der Rechenzentren auf 1,22 zu senken, in einigen sogar auf 1,15. 

Im Rahmen des bisherigen Verlaufs (PUE 2,0) ist der typische Verbrauch der verschiedenen Elemente des Rechenzentrums folgender:

Aufschlüsselung Stromverbrauch im Rechenzentrum

Einer der Schlüssel für den Erfolg des Projekts zur Energieoptimierung lag daher in der Messung der Verbräuche für jeden Anlagentyp, um so die am leichtesten umzusetzenden Verbesserungsbereiche zu erkennen.

Es gibt drei allgemeine Messebenen*, in der beiliegenden Übersicht im Detail dargestellt, deren Messpunkte den in dem ebenfalls beigefügten Schema angegebenen entsprechen und in denen die Energie in kWh erfasst wird. Auf allen Ebenen wird ein 12-Monats-Zyklus als Vergleichsgröße gewählt.

Es gibt auch eine Ebene 0, in der ausschließlich die Leistungsmessungen (kW) unter Zuhilfenahme der Werte des allgemeinen Bedarfs der Anlage und des USV-Ausgangs berücksichtigt werden.

Zuhilfenahme der Werte

Skala Effizienzberechnung PUE

CIRCUTOR weist jahrzehntelange Erfahrung mit Energieeffizienz-Lösungen auf und bietet ein breites Sortiment an Produkten, die Ihnen die ständige Datenerfassung zum Monitoring von PUE und DCE, Leistung der USV-Anlage, Energiemanagement und Instandhaltung des Rechenzentrums erleichtern, angefangen bei ZählernLeistungsanalysern, superresistentem Differenzialschutz, Systemen zur Filterung von Oberschwingungen, der Management-Software PowerStudio Scada und Systemen zur Kompensation von Blindstrom.

CIRCUTOR-Lösung mit dem SCADA-System

Für die Studie sind zwei Einrichtungsphasen und eine Studienphase erforderlich:

  1. Messung: unter Einbau von Leistungsanalysern des Typs CVM mit ihren entsprechenden Stromwandlern, ausgestattet mit seriellen RS485-Schnittstellen zur Ermittlung des Energieumsatzes.
  2. Analyse: durch Einführung der Anwendung PowerStudio Scada, mit der die Ergebniswerte berechnet und angezeigt und die entsprechenden Berichte erstellt werden können.
  3. Verbesserungen: auf Grundlage der ermittelten Daten kann man feststellen, welche Geräte gerade Energie verbrauchen.

FA-CPDs-fases-EEE-DE

Die Anwendung würde bestehen aus:

Einem ersten Display (Abb. 1) des Typs Einstrich-Schema mit den entsprechenden Angaben der beteiligten Energien jeder Art (übersetzt in Übereinstimmung mit dem Energietyp in kWh).   Einstrich-Schema
Einem zweiten Übersichts-Display (Abb. 2) mit den Leistungsberechnungen (Abb. 3), das Zugriff auf die Erstellung und Anzeige der Berichte mit Ergebnissen für verschiedene Zeiträume bietet (täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich).    Leistungsberechnungen

Zur Veranschaulichung fügen wir Einzeldarstellungen der durch den Einbau der CVM-Analyser und die Programmierung einer spezifischen Scada-Anwendung erhaltenen Displays bei.

Auf dem ersten lässt sich das Einbauund Anschlussschema der Anlagen erkennen, auf dem zweiten die Darstellung der online ermittelten Daten für dasselbe Rechenzentrum und auf dem dritten ein Wochenbericht auf Ebene 1 mit der Häufigkeit kontinuierlicher Messung.

   WOCHENBERICHT PUE-BERECHNUNG
CIRCUTOR-Lösung mit Anzeigedisplay vor Ort

Für die Studie sind zwei Umsetzungsphasen notwendig:

  1. Einbau von Leistungsanalysern vom Typ CVM mit ihren entsprechenden Stromwandlern, ausgestattet mit seriellen RS485-Schnittstellen zur Ermittlung des Energieumsatzes.
  2. Einbau einer Energiesteuerung vom Typ EDS mit Datenspeicherung und -verarbeitung und der entsprechenden Programmierung mit Ergänzung um ein zusätzliches Anzeigedisplay vor Ort.

Zur Veranschaulichung legen wir die Einzeldarstellung der Schnittstellen-Topologie ab Einbau der CVM-Analyser, der EDS-Energiesteuerung und des Anzeigedisplays vor Ort bei.

FA-CPDs-esquema-local-DE

Wie man die Effizienz eines Rechenzentrums verbessern kann

Um die Effizienz eines Rechenzentrums zu verbessern, steht nach den Messungen und der Analyse die Durchführung der Verbesserungsmaßnahmen an. Es gibt Maßnahmen, die mit keinerlei Investition verbunden sind, wie die Senkung der Vertragsleistung, um so bei den Direktkosten zu sparen. Andere Maßnahmen erfordern dagegen eine Investition, wie der Austausch von bestehenden durch effizientere Anlagen.

Um diese Verbesserungsmaßnahmen nach Prioritäten zu sortieren, können sie nach der Effizienz bewertet werden, die mit jeder einzelnen Maßnahme zu erreichen ist. Diese Effizienz wird berechnet, indem man die erzielte Verbesserung mit der hierfür erforderlichen Investition vergleicht.

Priorität der Maßnahme   

Pa: Priorität der Maßnahme
CEa: Energieverbrauch in der aktuellen Situation
CEm: Energieverbrauch mit der zu ergreifenden Maßnahme.
Investition: Wert der Investition, um die Einsparung zu erzielen

Mit dieser Bewertung für jede mögliche Verbesserungsmaßnahme kann man eine Maßnahmenliste erstellen und sie nach absteigender Priorität sortieren. 

Mögliche kurzfristig zu ergreifende Maßnahmen sind folgende:

  • Analyse der Nutzungsmuster der vorhandenen Umgebungen.
    • Berechnung der Mindestgrößen der Servergruppen, mit denen das Betriebsniveau aufrechterhalten wird.
    • Abschaltung der nicht genutzten Kapazität, sofern die benötigte Verfügbarkeit aufrechterhalten bleibt.
  • Virtualisierung und Konsolidierung
  • Hardware ersetzen
    • Versuchsumgebungen virtualisieren.
    • Veraltete Hardware ersetzen.
  • Änderungen im Serverraum-Management
    • Korrektes Monitoring und Anpassung der Serverraum-Temperatur.
  • Änderungen an der Infrastruktur der Kühlung.
    • Neue, effizientere Maschinen für die Kühlung.
    • Warmgang-Kaltgang-Anordnung.
    • Beseitigung von "Lücken" in den Racks.
    • Zukunft: Nutzung von externer Luft.
  • Optimierung der Beleuchtung

Für eine ausführlichere Liste zu Verbesserungen in Rechenzentren lesen Sie bitte die "Best Practices 2013, zusammengestellt von dem Referat Erneuerbare Energien der Europäischen Kommission".

Schlussfolgerungen

Rechenzentren sind wahre Stromschlucker, deren Verbrauch man in die für die EDV-Anlagen notwendige Energie und die zusätzlich erforderliche Energie für den reibungslosen Betrieb aufteilen kann. Der Energieverbrauch ist so hoch, dass es für ihn eine spezifische Kenngröße gibt: die PUE oder Energienutzungseffizienz (Power Usage Effectiveness nach dem englischen Akronym).

In Rechenzentren mit nicht optimierter PUE kann diese zusätzliche Energie bis zu 50 % der Gesamtenergie ausmachen, womit sich ein weites Betätigungsfeld für Verbesserungen erschließt. Gemäß den vorgeschriebenen Mindestverfügbarkeitsanforderungen und den Investitionsmöglichkeiten für Verbesserungen lassen sich beim Gesamtenergieverbrauch Einsparungen von 20 % erzielen (was bei einem mittleren Rechenzentrum mit 100 kW zwischen € 8000 und 16 000 jährlich ausmachen kann).

Wie in dem Artikel zu sehen war, kann man mögliche Verbesserungen in einem Rechenzentrum untersuchen und messen. Die Hauptschritte sind der Einbau der Geräte zur Energiemessung, die Analyse der ermittelten Daten und das Treffen von Entscheidungen auf Grundlage der vorgenommenen Analyse.

CIRCUTOR weist jahrzehntelange Erfahrung mit Lösungen für Energieeffizienz auf und bietet ein breites Sortiment an Produkten, die Ihnen die kontinuierliche Datenermittlung für Kontrolle, Aufrechterhaltung und Management der Energieeffizienz des Rechenzentrums erleichtern.

 

Diesen Artikel im PDF-Format herunterladen pdf : es  en  de

 
 

Konsultieren Erfolgsgeschichte im Datenverarbeitungszentrum

 

Kontaktieren Sie uns:
Tel. +34 93 745 29 00
 

WiBeee: Infos über Verbrauchswerte immer zur Hand

am .

 

Ein Effizienzexperten immer an der Hand

Heutzutage, im Zeitalter der Information, sollten wir als Energieverbraucher in der Lage sein, Informationen über unseren Stromverbrauch zu erhalten, um Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz unserer Anlage vornehmen zu können und erhebliche Einsparungen bei der Stromrechnung zu erzielen.

Aufgrund der schwierigen Ermittlung der Verbrauchsdaten anhand des installierten Stromzählers, haben wir als Verbraucher keine Möglichkeit vor Erhalt der Stromrechnung zu reagieren.

Aus diesem Grund, und um Ihnen zu helfen Ihren Energieverbrauch zu verstehen und zu wissen, wie Sie ihn reduzieren können, bringt CIRCUTOR eines der innovativsten Produkte der letzten Jahre auf den Markt: Wibeee.

 


 

Was ist Wibeee?

Wibeee ist ein Verbrauchsanalyser, ein- oder dreiphasig, mit drahtloser Verbindung über WLAN, zur Erfassung von elektrischen Daten, der uns hilft die Nutzung der elektrischen Energie zu verstehen und so die geeigneten Maßnahmen treffen zu können.

Das Gerät kann an einer beliebigen Stelle der Anlage installiert werden und hilft uns, jeglichen Konfliktpunkt einer nicht effiziente Energienutzung zu erkennen und auf diese Weise einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs mittels der Fernaktivierung von Alarmmeldungen bei Überschreiten der erwarteten Grenzwerte leistet.

Damit ist Wibeee das ideale Werkzeug um unsere elektrischen Anlagen effizienter zu gestalten, endlich die Kontrolle zu übernehmen und zu entscheiden, wofür wir unser Geld ausgeben. Endlich ein Gerät mit Persönlichkeit, Wibeee zeigt uns all das, was wir vorher nicht sehen konnten.

  Wibeee das ideale Werkzeug um unsere elektrischen Anlagen effizienter zu gestalten

Nach der Verbindung über WLAN werden uns sofort in unserem Smartphone, Tablet oder PC die momentanen Daten unseres Energieverbrauchs in Echtzeit angezeigt. Wibeee sendet die Daten außerdem an einen Cloud-basierten Server, damit wir die verschiedenen Register der historischen Verbrauchsdaten auf bequeme Weise sehen und vergleichen können.

Mit Wibeee gibt es bei der Stromrechnung keine unangenehmen Überraschungen mehr, da wir auf einfache Weise lernen, unseren Stromverbrauch zu steuern.

Ohne Verkabelung. Drahtloses System

 

Messpräzision

Wibeee. Cable-free. Wireless system

  Wibeee. Accurate measurement
Das gesamte System wurde entwickelt, um die Daten über drahtlose Kommunikationsnetze zu überwachen. Ohne Hindernisse zwischen dem Wibeee und Ihnen.  

Vielleicht sind Sie der Meinung, dass ein so einfacher Einbau mit weniger Messpräzision einhergeht? Das ist nicht der Fall. Der Wibeee hat eine minimale Fehlerquote. Somit wird eine Messung gewährleistet, die seit je her alle Geräte von Circutor auszeichnet.


 

Wie hilft Wibeee Ihnen?

Wibeee zeigt die aktuellen und historischen Daten des Stromverbrauchs auf allen Smartphones, Tablets oder PCs, mittels des integrierten Web-Servers oder über die kostenlosen App Wibeee Circutor, verfügbar für IOS und Android, an. Das Gerät ermöglicht also eine direkte Verbindung über WLAN zur Anzeige Ihrer Daten.

Der Verbrauchsanalyser lässt sich auch so konfigurieren, dass die Daten automatisch zur Speicherung an einen Cloud-Server gesendet werden. Sobald Wibeee mit dem Internet verbunden ist, können wir uns auf unserem Smartphone aktuelle oder historische Daten anzeigen lassen bzw. konfigurierte Alarmmeldungen erhalten. Melden Sie sich bei der Web-Plattform an, um Ihre Daten abzufragen, Analysen durchzuführen, Ihr Anwenderprofil anzulegen, usw. Die vom Analyser in der Cloud gespeicherten Daten sind außerdem mit jeder beliebiger Plattform auf dem Markt integrierbar.

Somit ist Wibeee das ideale Werkzeug um Ihre elektrische Anlage effizienter zu gestalten, Ihre Einsparungen zu überwachen und anzuzeigen und Ihnen dabei zu helfen, konkrete Maßnahmen im Bereich des Energieeffizienzmanagements zu treffen.

Verbrauchskontrolle, Stromeinsparung

 

Vergleiche sind kein Ärgernis

Wibeee.  Verbrauchskontrolle, Stromeinsparung

  Wibeee. Vergleiche sind kein Ärgernis
Der Wibeee erfasst die erforderlichen Daten des Stromverbrauchs und hilft, sie auszuwerten, das Verbrauchsprofil zu kennen und bei der Stromrechnung zu sparen.  

Der Wibeee kann Ihre Anlage oder Anlagen analysieren, indem er Werte mehrerer Wibeees oder bei Bedarf zwischen verschiedenen Zeitabschnitten vergleicht. Er überprüft, ob die Maßnahmen zur Stromeinsparung die erhofften Ergebnisse bewirken.


 

Äußerst einfache Installation!, genauso einfach wie ein Magnet an Ihrem Kühlschrank zu befestigen

Die Installation eines elektrischen Messgeräts kann eine komplizierte Aufgabe sein, es wird Platz und Zeit für die Verkabelung benötigt. Wibeee ist äußerst einfach zu installieren, es lässt sich in nur wenigen Sekunden einbauen.

Unsere Technologie, bei der die Befestigung mittels eines Clips vorgenommen wird, basiert auf dem patentierten System DINZERO, bei dem das Gerät auf einfache Weise in der Leitung oder einfach im oberen Bereich eines LS (kleiner Leitungsschutzschalter) angebracht wird. Nach dem Einschalten wandelt das Gerät die gemessenen Parameter in Information um und übersendet sie über eine drahtlose Verbindung.

Komplexe Installationen

 

Wibeee-Installation

Komplexe Installationen

  Wibeee-Installation
Andere Systeme erfordern die Verkabelung von Geräten auf wenig Platz, mit der Gefahr von Stromschlägen und Präzisionsverlust.  

Nehmen Sie ihn aus der Box und bringen Sie ihn in die Nähe des Schalters, das ist alles. Ohne Wandler oder Hilfsempfänger, und mit der nötigen Präzision.

Patentiertes System. Neue Technologie

   

Wibeee. Patentiertes System. Neue Technologie

  Wibeee.  Patentiertes System. Neue Technologie

DIN-Zero DESIGN
Der Wibeee beansprucht keinen zusätzlichen Platz. Kein Platz in der Schalttafel.

 

Zero CONNECTION
Er passt perfekt in jede Schalttafel, ohne Verkabelung.

 


Wie funktioniert die Kommunikation mit Wibeee?

Wibeee erfasst die elektrischen Parameter der Anlage, damit wir sie uns dort anzeigen lassen können, wo es für uns am bequemsten ist. Auf dem PC im Büro, auf dem Smartphone im Cafe um die Ecke, oder auf dem Tablet während wir zu Hause auf dem Sofa liegen. Wibeee kann auch mit den anderen, mit dem System PowerStudio SCADA kompatiblen Geräten integriert werden.

Die Daten werden im Cloud-Server von CIRCUTOR gespeichert oder können an einen eigenen lokalen Server übersandt werden; Sie können wählen, welches System sich am besten an Ihre Bedürfnisse anpasst. Nach Erhalt der Register können wir über folgende Wege auf die Daten zugreifen:

Wibeee erfasst die elektrischen Parameter der Anlage

LOKAL

 

CLOUD

In das Gerät integrierte Webanwendung zur Konfiguration und Anzeige der Daten. Abfrage über die IP des Gerätes.

 

Webserveranwendung mit Datenbank in der Cloud. Abfrage über wibeee.circutor.com

MOBIL

 

PowerStudio SCADA

Speziell entwickelte App für Android- und iOS-Mobilgeräte. Verbrauchskontrolle überall.

 

Kompatibel mit dem Datenmanagementund -überwachungssystem. Integrierbar in die restlichen Geräte Ihrer Anlage.

App Wibeee CIRCUTOR. Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr Smartphone oder Tablet

Die App Wibeee Circutor dient zur Registrierung der installierten Wibeee-Geräte, sowie zur Anzeige des Stromverbrauchs und anderen elektrischen Messgrößen in Echtzeit oder zur Anzeige der historischen, in der Cloud gespeicherten Daten.

Mit Wibeee Circutor können wir unser Smartphone oder Tablet mit dem SSID jeder Wibeee verbinden, wo anhand von Grafiken die einfachen Arbeitsschritte zur Installation und Gruppierung der Geräte dargestellt sind.

App Wibeee CIRCUTOR

Nachdem das Gerät konfiguriert wurde, können wir es mühelos von jedem Punkt der Anlage aus steuern und den Zustand unserer Anlage, die historischen Daten und Warnmeldungen sowie zu hohen Verbrauch von Blindenergie, Auslösung eines Differentialstromschutzes oder Ausfall der Kondensatorbatterie überprüfen.

App Wibeee CIRCUTOR

DOWNLOAD DIE APP:

   

Download App Wibeee

 

Descarga App Wibeee 

Wibeee CIRCUTOR portal. Übernehmen Sie die Kontrolle über Ihr PC

Nach der Installation des Verbrauchsanalysers Wibeee beginnt dieser mit der Datenübertragung an den Cloud-Server. Dort werden die Daten zur jederzeitigen Anzeige, ohne dass eine Verbindung mit dem Gerät erforderlich ist, für uns gespeichert. Über das Web-Portal können Sie auch das Gerät konfigurieren, Warnmeldungen erstellen oder den Verbrauch zwischen den verschiedenen installierten Wibeee-Analysern vergleichen.

Wibeee CIRCUTOR Portal

Nachdem Sie sich auf der Plattform angemeldet haben, kann auf verschiedene Bildschirme zugegriffen werden, über die der Verbrauch gesteuert und verglichen werden kann.

Individuelle Steuerung

Das Web-Portal zeigt uns eine globale Übersicht über den Verbrauch (Energie, CO2-Emissionen und Kosten in Euro), wobei hier auch eine Alarmmeldung für zu hohem Verbrauch erstellt werden kann.

Ebenso werden inkrementelle Grafiken eines beliebigen Zeitraums zu Wirkleistung, Kosten, Emissionen (und Außentemperatur von einem externen Server) angezeigt, wobei die Daten im Excel-Format exportiert und eine Kostenübersicht des angegebenen Zeitraums angezeigt werden können.

globale Übersicht über den Verbrauch

Über das Web-Portal können Sie sich auch die gespeicherten Daten elektrischer Messgrößen anzeigen lassen, wie: Spannung, Stromstärke, Scheinleistung, Wirkleistung, Blindleistung, Wirkenergie, .Blindenergie, Frequenz und Leistungsfaktor für jeden beliebigen Zeitraum.

gespeicherten Daten elektrischer Messgrößen anzeigen lassen

Vergleichszahlen

Nachdem Sie die einzelnen Wibeee's registriert haben, können diese untereinander verglichen werden, um so zu erfahren, welcher Bereich der effizienteste ist und welchen Verbrauch jede von ihnen hat. Dieser Aspekt ist in Anlagen ähnlicher Topologie von großem Nutzen, da der energiesparendste Bereich den anderen Bereichen als Beispiel dient und dazu beiträgt schlechte Verbrauchergewohnheiten zu ändern.

Wenn mehrere Wibeee-Analyser in ein und derselben Anlage installiert werden, kann man außerdem den Verbrauch nach Nutzungsart aufgliedern (Beleuchtung, Klimaanlage, Stromstärke,...usw) und überprüfen, wie und wann wir Energie verbrauchen.

Vergleichszahlen

 

 

 

Weitere informationen stehen jederzeit kostenlos für Sie auf unserer Webseite Wibeee zur:

wibeee.circutor.com

 

 
 

Consumption analyzer WIBEEE (Datenblatt, Handbuch, Katalog, etc.)

 

Sie können in der News-Bereich heraus überprüfen unsere News.
Darüber hinaus können Sie auch unsere Mitteilungen auf der Twitter-Seite von CIRCUTOR.

Statische Kondensatorbatterien: Die Realität

am .

Schon seit vielen Jahren ist die Blindleistungskompensation zu einem der ersten Schritte zur Verbesserung der Energieeffizienz von Anlagen geworden. Seit ihren Anfängen haben sich die Kompensationstechniken im Laufe der Jahre gewandelt, wobei sie sich den neuen Anforderungen (hauptsächlich die Art der auszugleichenden Lasten) und den neuen verfügbaren Technologien angepasst haben.

So war anfangs der Einsatz von Kondensatorbatterien mit Schützschaltung als Kompensationstechnik am gebräuchlichsten. Dieses Kompensationssystem ist optimal für ausgeglichene Systeme und zum Ausgleich von Lasten, die nicht übermäßig schnelle Schalt- und Abschaltkadenzen im Sekundenbereich aufweisen, und bis heute im Großteil der Anlagen am gebräuchlichsten sind, obgleich immer mehr unausgeglichene Anlagen vorkommen.

Im Laufe der Zeit und durch den zunehmenden Einsatz dynamischerer Lasten in vielen Anlagen kam eine neue Technik hinzu: der Einsatz von statischen Schützen (Halbleiterrelais oder Thyristoren) zur Schaltung der Kondensatoren einer Batterie. Diese Technik bietet im Hinblick auf die schütz-geschaltete Kompensation eine Reihe wichtiger Vorteile:

  • Reaktionsgeschwindigkeit: die Verwendung von Thyristoren ermöglicht die Kompensation in Anlagen mit stark schwankenden Laständerungen (in Zyklen, im ms-Bereich), womit sie zur optimalen Lösung für die cos Phi-Korrektur sehr schneller Lasten wird. Das Paradebeispiel wäre die Kompensation von Schweißungen, obwohl innerhalb dieser Liste potenzieller Lasten auch Aufzüge, Förderer, Kompressoren, usw. auftauchen würden.
  • Wegfall des mechanischen Verschleißes: die Schütze haben eine begrenzte mechanische Lebenszeit, was sich in der Notwendigkeit regelmäßiger Wartungsarbeiten niederschlägt, um einen reibungslosen Betrieb der Batterie zu gewährleisten. Der Einsatz von Schaltungen mit Thyristoren lässt diese Notwendigkeit wegfallen, wodurch die Lebensdauer des Batteriesatzes verlängert und die Wartungskosten gesenkt werden.
  • Lärmverringerung: der Einsatz von Elektronik bei der Schaltung beseitigt die von dem Einschalten der Schütze verursachten mechanischen Geräusche, die bei für Serviceleistungen bestimmten Anlagen störend sein können.
  • Beseitigung von Einschaltstößen: der Einsatz von Steuerplatten für Nullpunkt-Schaltung gewährleistet die Beseitigung von Einschaltstößen des Kondensators, was sich vorteilhaft auf eine längere Lebensdauer desselben und den Wegfall von Störungen im Stromnetz auswirkt.

Zu Beginn lag das Hauptproblem dieser neuen Technologie in den hohen Kosten, die die Investition in Anlagen dieser Art für die meisten Unternehmen angesichts des langen Amortisierungszeitraums zu nur schwer zu rechtfertigenden Kosten machte, vor allem, wenn man sie mit der traditionellen Kompensation mit Schützen verglich.

FO OPTIM EMS-C 250x250

CIRCUTOR war Pionier bei der Entwicklung der in den statischen Batterien verwendeten Technologie und führt sie seit über 20 Jahren in seinem Katalog, womit das Unternehmen zu einer Referenz dieser Technik auf dem Elektromarkt geworden ist. In der letzten Zeit hat CIRCUTOR große F+E+f-Anstrengungen unternommen, um die aufkommenden neuen Technologien an diese Kompensationstechnik anzupassen, ein neues Sortiment statischer Batterien entwickelt, das drastisch den Preisunterschied zwischen den zwei Kompensationssystemen (Schütze / Thyristoren) reduziert und so das Haupthindernis für die Auswahl einer statischen Kondensatorbatterie als Kompensationsmethode aus dem Weg räumt.

So hat CIRCUTOR das neue Sortiment statischer Batterien EMS-C auf den Markt gebracht, ideal sowohl für industrielle Anwendungen, wie etwa Lichtbogenschweißung, Anlassen von Kompressoren, Kränen oder Flaschenzügen, als auch im Dienstleistungsbereich, wie etwa bei Wohnungseigentümergemeinschaften, zur Kompensation von Aufzügen, da mit der traditionellen Schütz-Technik diese aufgrund ihrer schnellen Ein-und-Ausschalt-Kadenz nicht gut kompensiert werden.

Dank der Minimierung des Kostenunterschieds zwischen der klassischen Kompensation mit Schützen und der innovativen statischen Kompensation verwandelt CIRCUTOR die Wahl einer statischen Batterie von einer technischen Marotte in eine greifbare Realität, für jeden Geldbeutel erschwinglich.

 

Mehr Informationen über OPTIM EMS-C Series. Automatic capacitor banks with static contactor

 
 

Dokumentation Blindstrom-Kompensationsanlagen

 

Sie können in der News-Bereich heraus überprüfen unsere News.
Darüber hinaus können Sie auch unsere Mitteilungen auf der Twitter-Seite von CIRCUTOR.

Condensadores Heavy Duty de CIRCUTOR

Heavy-Duty Kondensatoren von CIRCUTOR

am .

Eine der üblichen Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz ist die BlindstromKompensation, deren Schlüsselelemente Kondensatoren sind.

Konsolidierte Robustheit

Gestiegene Stromkosten und zunehmendes Umweltbewusstsein führen uns zu einer Verbesserung der Energieeffizienz. Eine der üblichen Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz ist die Blindstrom-Kompensation, deren Schlüsselelemente Kondensatoren sind.

Höher Temperaturbeständigkeit 65 ºC pünktlich

Seit zwanzig Jahren nutzt CIRCUTOR die Gasimprägnierungstechnologie, die zusammen mit anderen Fortschritten den Kondensatoren Merkmale verleiht, die auf dem Markt als Heavy Duty bekannt sind. Diese Kondensatoren verkraften den 1,8-fachen Nennstrom permanent, erzielen punktuell 2,5 In und können einen Spitzenstrom bis zum 400-fachen des Nennstroms erreichen. Klasse D der Herstellungsnorm IEC-60831 für Niederspannungskondensatoren legt als max. Betriebstemperatur 55 ºC fest. Die Robustheit der Heavy-Duty-Kondensatoren von Circutor ermöglicht extreme Betriebstemperaturen von punktuell bis zu 65 ºC, wobei dieser Wert wesentlich für die Gewährleistung einer Lebensdauer von 150 000 Stunden ist. Alle diese Merkmale bewirken, dass die HeavyDuty-Kondensatoren von CIRCUTOR sehr resistent und beständig sind.

Im Falle der Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR ist das Schlüsselmaterial metallisiertes Polypropylen. Wir verwenden immer Materialien europäischer Herkunft mit optimalen Leistungsdaten.

Europäische Rohstoffe für eine längere Lebensdauer

Damit die Heavy-Duty-Kondensatoren die anspruchsvollsten Betriebsbedingungen bei extremen Temperaturen und Schwankungen bei Betriebsspannung und -stromstärke verkraften können, verfolgt CIRCUTOR eine Politik der Auswahl hochwertigster Rohstoffe. Im Falle der Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR ist das Schlüsselmaterial metallisiertes Polypropylen. Wir verwenden immer Materialien europäischer Herkunft mit optimalen Leistungsdaten.

Die Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR sind mit Inertgas (DRY Technologie) imprägniert, wodurch sie sehr sicher gegen Brand und Austritt von Toxinen sind. Im Gegensatz zur Technologie mit in Öl imprägniertem metallisierten Papier sind sie biologisch abbaubar, während Kondensatoren mit festen oder halbfesten Kunstharzen entzündbar sind. Weitere Vorteile der Imprägnierung mit Inertgas sind:

  • Geringeres Gewicht im Vergleich zu anderen Kondensatoren mit derselben Leistung, wodurch sich die Transportkosten und die Kosten der Aggregate, in denen sie eingebaut sind, reduzieren, was sowohl dem Endkunden als auch der gesamten Lieferkette bei den Gesamtmengen mehr Effizienz und Kostenvorteile bringt.
  • Höhere Sicherheit aufgrund des effizienteren Schutzes durch ein internes Überdruckventil. Da kein flüssiger oder fester Imprägnierstoff (Öl bzw. hitzehärtbares Kunstharz) enthalten ist, betätigen die Gase der kapazitiven Elemente bei Defekten direkt dieses interne Überdruck-Sicherheitsventil.
  • Aufgrund der Leckfreiheit sind mehrere Einbauformen für die verschiedenen Schranktypen möglich, um eine optimale Anpassung der Lösung für jeden Benutzer zu erzielen. 
  • Umweltfreundlichkeit aufgrund der Imprägnierung mit einem unschädlichen Inertgas, der Nichtverwendung von Öl oder anderen Imprägnierstoffen und der Leckfreiheit.

Dank des optimierten Designs sind diese fortgeschrittenen Leistungsmerkmale der Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR möglich, die bei Wahrung der erforderlichen Kühlung eine Lebensdauer von bis zu 150 000 Betriebsstunden erzielen.

Die Heavy-DutyKondensatoren von CIRCUTOR sind mit inertem Gas (DRYTechnologie) imprägniert und bieten höchste Sicherheit

Gebrauchsdauer und Sicherheit als Schlüsselfaktoren

Ein weiterer Vorteil neben dem Imprägnierstoff Inertgas der Heavy-Duty-Kondensatoren ist die Selbstheilung der Metallisierung (Abbildung 1), die bei Durchschlag des Dielektrikums weitere Fehlerströme verhindert. Dadurch können Überspannungen im Netz, hohe Betriebstemperaturen und zu kompensierende Oberschwingungen im Netz und auch eine hohe Anzahl von Schaltgängen besser verkraftet werden.

Prozess Selbstheilungs metallisierten

Wie jedes andere Material baut sich Polypropylen mit der Zeit chemisch ab, was zu den elektrischen Belastungsfaktoren des Kondensators hinzukommt. Deshalb ist es zweckmäßig, die Kondensatoren mit entsprechenden Schutzsystemen auszustatten, damit die Außerbetriebnahme erforderlichenfalls gewährleistet wird, ohne angrenzende Elemente (andere Kondensatoren, Schaltgeräte, Regler usw.) zu stören. Die Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR sind hierfür mit einem Überdruckschutz ausgestattet, der bei einer Zunahme des internen Drucks um über ca. 506 hPa (0,5 bar) ausgelöst wird und den Kondensator sicher vom Netz trennt, wie in der Abbildung 2 gezeigt wird.

Die Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR verfügen über ein Schutzsystem durch Überdruck, das im Falle eines Anstiegs des Innendrucks ausgelöst wird und den Kondensator vom Stromnetz trennt.
Abb.2 
Die Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR verfügen über ein Schutzsystem durch Überdruck, 
das im Falle eines Anstiegs des Innendrucks ausgelöst wird und den Kondensator vom Stromnetz trennt.

Herstellung als Schlüssel zur Qualität

In der Abbildung 3 sind die Hauptbauelemente der mit Gas gefüllten Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR zu sehen.

Abb.3
Abb.3

Unserem Produktionsprozess liegt die Prämisse zugrunde, dass jedes von CIRCUTOR hergestellte Produkt optimale Qualitäts- und Zuverlässi gkeitsgarantien bieten muss. Einige Aspekte des Produktionsprozesses verdienen es daher, genannt zu werden:

  1. Bei Einbau der Wickel in den Aluminiumbecher ist es von entscheidender Bedeutung, dass keinerlei Feuchtigkeit in den Bauelementen enthalten ist, weshalb jeder Kondensator einem Vakuumprozess in Autoklaven wie denen in der Abbildung unterzogen wird. Die Gewährleistung, dass im Inneren des Kondensators keine Spuren von Feuchtigkeit oder Sauerstoff enthalten sind, ist wesentlich, um die Oxidierung der metallisierten Schicht der Polypropylenfolie zu verhindern. Durch Unterbindung dieser Oxidierung wird ein schneller Verschleiß des Kondensators verhindert, wodurch dielektrische Verluste reduziert, die internen Entladungen gesenkt werden und die Kapazität über die gesamte Lebensdauer verbessert wird.
  2. Nach Abschluss des Vakuumprozesses werden die Kondensatoren mit einer Gasmischung aus N2 (Stickstoff) und He4 (Heliumisotop mit der Atommasse 4, ebenfalls ein natürliches Inertgas sehr geringer Dichte, farblos, geruchlos und geschmacklos) unter Vakuumbedingungen gefüllt, bis ein interner Druck des Kondensators von geringfügig über 1013 hPa (1 atm) erreicht ist. Die Abbildung 4 zeigt ein Detail des Füllprozesses.
  3. Wie in der Abbildung 4 zu sehen ist, sind am Deckel beim Füllen und Versiegeln bereits die Klemmen für den Anschluss an das Netz angebracht (Abbildung 5). Diese Klemmen enthalten die geeigneten Entladungswiderstände für die Entladung des Kondensators bis zu einem Wert unter 75 V nach 3 Minuten ab der Trennung vom Netz, wie in der entsprechenden Norm IEC 60831-1 festgelegt.
  4. Der Herstellungsprozess wird mit einem gründlichen Test abgeschlossen, um die Qualität und Zuverlässigkeit jedes Kondensators zu gewährleisten: Prüfung der Versiegelung, um nachzuweisen, dass kein internes Gas austritt. Falls auch nur ein minimales Leck festgestellt wird, wird dieser Kondensator aus dem Produktionsprozess ausgesondert.
Abb.4 Füll- und Versiegelungsverfahren der Kondensatoren.
Abb.4
Füll- und Versiegelungsverfahren der
Kondensatoren.
Abb.5 Anschlüsse für den Netzanschluss
Abb.5
Anschlüsse für den Netzanschluss

Schlussfolgerungen

Zusammenfassend ist die Robustheit und Zuverlässigkeit der Heavy-DutyKondensatoren hervorzuheben, die eine 1,8-fache Nennstromstärke permanent verkraften und punktuell bis zu 2,5 In mit Spitzenströmen bis zum 400-fachen der In bewältigen bei einer Lebensdauer von bis zu 150 000 Stunden. Alle diese Merkmale bewirken, dass die Heavy-Duty-Kondensatoren von CIRCUTOR sehr resistent und beständig sind. 

Im Bewusstsein des Marktbedarfs hat CIRCUTOR über 6000 Heavy-DutyKondensatoren auf Lager, die auf Anfrage lieferbar sind. 

CIRCUTOR ist dank seiner Heavy-Duty-Kondensatoren und seiner Regler der ideale Partner für Lösungen zur Blindenergie-Kompensation.


PDF-Format herunterladen pdf  
Diesen Artikel: es  en  fr  de  pt  pl  und
Angebote: es  en  fr  de  pt  pl
Darüber hinaus können Sie auch unsere Mitteilungen auf der Twitter-Seite von CIRCUTOR.

Energieeffizienz, Eigenverbrauch und Ladestationen für Elektrofahrzeuge

am .

 

Der ideale Weg, um die Nachhaltigkeit der Unternehmen zu verbessern

Die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen FEC (Future Energy Consulting, Services GmbH) und CIRCUTOR im Februar 2014 zur Förderung und Entwicklung von Aktivitäten im Zusammenhang mit der Vermarktung von Lösungen der Energieeffizienz und Solarenergienutzung weist bereits erste Erfolge auf.

Im Laufe des ersten Jahres der Zusammenarbeit wurden drei Projekte umgesetzt, die eine perfekte Kombination aus ökologischer Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und sozialer Projektion für so unterschiedliche Unternehmen, wie einen Autohändler und eine Markthalle zur Verarbeitung und Verpackung von Hülsenfrüchten im Süden von Spanien, bieten.

Zur FEC-Unternehmensgruppe gehören die Projektberatungsfirma PROCONSULT und das auf die Einrichtung von Solaranlagen spezialisierte Ingenieurbüro SOLAREC. Beide Unternehmen haben bei dem Entwurf, Bau und der Inbetriebnahme der ersten drei Projekte einer langen Liste, die wir in den nächsten Monaten noch konkretisieren werden, mit CIRCUTOR zusammengearbeitet.


Die den Kunden von PROCONSULT vorgeschlagene Lösung lässt sich mit dem Begriff SUN TOWER umschreiben, der folgende Konzepte vereint:

  1. Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes durch die Einführung eines Energieüberwachungssystems mit POWER STUDIO SCADA.
  2. Nutzung des Potenzials zur Strom-Eigenerzeugung des Gebäudes durch die Installation von Photovoltaik- Lösungen wie dem Solar-Nachführsystem SUN TOWER, Dach-Solaranlagen und den Photovoltaik-Schutzdächern PVing Park von CIRCUTOR.
  3. Anpassung des Gebäudes an die neue Technologie der Elektrofahrzeuge durch die Installation der Ladestationen RVE2-P von CIRCUTOR im Bereich des Solar-Parkplatzes.

Das Konzept garantiert jedem Kunden die optimale Lösung unter Berücksichtigung seines Energiebedarfs und des vor Ort verfügbaren Raums. Ausgereifte Lösungen, bewährte Technik und finanzierbare Angebote. Auf diese Weise können die Unternehmen die Projekte mit der Gewissheit in Angriff nehmen, dass sich die getätigte Investition durch die Einsparungen auszahlt und die Finanzierung der Tätigkeiten gewährleistet ist.

Derzeit stellen die Energiekosten einen hohen Anteil der Betriebskosten der Unternehmen dar. Dazu kommt die Ungewissheit, dass ihre zukünftige Entwicklung die Wettbewerbsfähigkeit der Gewerbetätigkeit gefährden könnte. Dank dieser Lösungen können im eigenen Gebäude zwischen 30 und 50 % des Energiebedarfs mit Sonnenenergie erzeugt werden. Zudem ermöglicht die Überwachung des Energieverbrauchs durch die Bestimmung der zweckmäßigsten durchzuführenden Maßnahmen und Quantifizierung ihrer Ergebnisse eine Optimierung des Energiekonsums.

Das PV-System kann ca. 50%  des Energiebedarfs abdecken
Das PV-System kann ca. 50%
des Energiebedarfs abdecken

All diese Projekte sind unter der Bezeichnung Photovoltaik-Anlagen mit direkter Einspeisung in das Hausnetz ohne Abgabe der überschüssigen Energie an das öffentliche Netz legalisiert worden. Diese Formel vereinfacht wesentlich die verwaltungstechnischen Anforderungen an Solaranlagen, die für die Eigenversorgung von Gebäuden entwickelt wurden. Das Ziel dieses Systems ist die Reduzierung des internen Stromverbrauchs, Energieunabhängigkeit sowie Energieerzeugung vor Ort, anstatt diese lediglich auf die Einspeisung in das Versorgungsnetz einzuengen. 

Die Regulierung der Erzeugung von Solarstrom wird mittels der dynamischen Leistungssteuerung (CDP) von CIRCUTOR vorgenommen. Diese Vorrichtung sendet Befehle zur Modulation der Leistung an die Wechselrichter der Solaranlage, damit diese die erzeugte Energie auf einen Maximalwert anpassen, der immer unterhalb der für die jeweilige Last erforderlichen Momentanleistung liegt.

Aufgrund der Tatsache, dass die Photovoltaik-Anlagen für Eigenverbrauch einen Teil der erforderlichen Energie für die Gebäude erzeugen und keine überschüssige Energie an das Versorgungsnetz abgeben, können sie von der Verwaltung als Energieeinsparsysteme eingestuft werden, wodurch ihre Bearbeitung erleichtert wird. Ebenso sind diese Systeme aufgrund des Fehlens der Netzeinspeisung von den Einschränkungen hinsichtlich der maximalen Leistungsschwankungen in Abhängigkeit von der Kapazität der Energieabfuhr des Versorgungsnetzes befreit.


Der Begriff SUN TOWER umfasst in groben Zügen die Einrichtung der Energiemanagementsoftware PowerStudioScada, Solarsysteme auf Solartrackern, Photovoltaikdächer und -pergolen PVing Park von CIRCUTOR sowie Schnellladestationen RVE2-P für Elektrofahrzeuge.

Der Begriff SUN TOWER umfasst in groben Zügen die Einrichtung der Energiemanagementsoftware PowerStudioScada, Solarsysteme auf Solartrackern, Photovoltaikdächer und -pergolen PVing Park von CIRCUTOR sowie Schnellladestationen RVE2-P für Elektrofahrzeuge.


Die Zahl der Behörden, die diese photovoltaischen Solaranlagen für Eigenverbrauch und ohne Netzeinspeisung unterstützen, wächst zunehmend und die Legalisierung der Anlagen gestaltet sich immer einfacher, schneller und preisgünstiger, ohne die Notwendigkeit vorheriger Genehmigungsverfahren bei den Stromversorgern.

 


Die Bündelung aller in den unterschiedlichen Projekten durchgeführten Maßnahmen auf einer gemeinsamen Plattform mittels des Überwachungs- und Kontrollsystems POWER STUDIO SCADA ermöglicht nicht nur die Quantifizierung der erzeugten Solarenergie jedes einzelnen Systems, sondern auch die Beobachtung der Energieverbrauchsentwicklung jedes Produktionsbereichs der Unternehmen sowie der Auswirkungen der verschiedenen umgesetzten Energiesparmaßnahmen.

Die Bündelung aller in den unterschiedlichen Projekten durchgeführten Maßnahmen auf einer gemeinsamen Plattform mittels des Überwachungs- und Kontrollsystems POWER STUDIO SCADA ermöglicht nicht nur die Quantifizierung der erzeugten Solarenergie jedes einzelnen Systems, sondern auch die Beobachtung der Energieverbrauchsentwicklung jedes Produktionsbereichs der Unternehmen sowie der Auswirkungen der verschiedenen umgesetzten Energiesparmaßnahmen.


Das System SCADA ermöglicht SOLAREC die Durchführung der vorbeugenden Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten zur Gewährleistung der garantierten Ergebnisse eines jeden Projektes sowie die Definition der zukünftigen Verbesserungsstrategien für jeden Benutzer. Die Entwicklung der Rentabilität der Investitionen sowie der spezifischen Energiekosten jedes einzelnen Fertigungsprozesses der jeweiligen Branche können anhand der Rechnungssimulation und der dort ausgewiesenen Einsparung aufgrund der erzeugten Solarenergie überprüft werden.

Die Planung und Einführung des Systems POWER STUDIO sowie die elektrische Montage dieser Projekte wurde von dem erfahrenen Ingenieursund Montageunternehmen von CIRCUTORAseprel, SL. (www.aseprel.es)

Die Einführung der Ladestationen für Elektrofahrzeuge RVE2-P bei jedem der durchgeführten Projekte vermittelt den Mitarbeitern und Kunden der Unternehmen nicht nur einen Eindruck von Fortschrittlichkeit und Umweltengagement, sondern passt auch die bestehenden Infrastrukturen an die neuen Bestimmungen im Hinblick auf die Energiewende mit Fokus auf der Mobilität an, wie etwa die kürzlich verabschiedete technische Vorschrift ITC-BT-52 der Elektrotechnischen Verordnung zur Niederspannung.

Die Nominalleistung von 246 kW aller drei durchgeführten Projekte weisen ein jährliches Erzeugungspotenzial von etwa 400.000,00 kWh pro Jahr auf. Diese Energie bedeutet eine Kosteneinsparung bei der Stromrechnung von etwa 80.000 €/Jahr und eine Reduzierung der schädlichen Emissionen in die Atmosphäre von 90 Tonnen pro Jahr. Die drei neuen SCHNELL-Ladestationen für Elektrofahrzeuge stellen außerdem die Grundlage für eine Provinz-Infrastruktur dar, die die Entwicklung dieser Fahrzeuge fördert und so in den nächsten Jahren zu größeren Kosten- und Emissionssenkungen beitragen wird.

Diese Projekte haben die Unternehmen der Gruppe FEC Services zweifellos Die Bündelung aller in den unterschiedlichen Projekten durchgeführten Maßnahmen auf einer gemeinsamen Plattform mittels des Überwachungs- und Kontrollsystems POWER STUDIO SCADA ermöglicht nicht nur die Quantifizierung der erzeugten Solarenergie jedes einzelnen Systems, sondern auch die Beobachtung der Energieverbrauchsentwicklung jedes Produktionsbereichs der Unternehmen sowie der Auswirkungen der verschiedenen umgesetzten Energiesparmaßnahmen. als technische Vorreiter bei der Energienutzung in Gebäuden und als Branchenführer in Südspanien positioniert. Dank dieser Tatsache konnten weitere Projekte gewonnen und die Aktivitäten auf andere Gebiete mit identischen Anforderungen und großem Sparpotenzial ausgeweitet werden.

Die bei diesen ersten, bereits umgesetzten Projekten gesammelten Erfahrungen helfen FEC Services und CIRCUTOR bei der Anpassung dieses Modells der Zusammenarbeit in lateinamerikanischen Ländern, wo ein großer Bedarf an Lösungen für die Energieeffizienz, Eigenverbrauch von Solarenergie und Einführung der Elektro-Mobilität besteht. In diesem Zusammenhang sind erste Projekte in Mexiko und Chile hervorzuheben.

Kontakt und weitere Informationen: www.proconsult.es


Projektbeschreibungen:

  • „„Kunde: Premium Almería
  • Durchgeführte Maßnahmen:
    • PowerStudioScada Softwareanwendung
    • Installation des Solar-Nachführsystems SUN TOWER
    • Installation des Photovoltaik-Schutzdachs PVing PARKS für 4 Plätze
    • Montage einer Ladestation für Elektrofahrzeuge RVE2-P
  • „„Installierte Photovoltaikleistung: 21 kW
  • „„Inbetriebnahme: Juni 2014
  • „„Standort: Huércal, Almería (Spanien)
Premium Almería
  • Kunde: Frutas Escobi
  • Durchgeführte Maßnahmen:
    • PowerStudioScada Softwareanwendung
    • Installation des Solar-Nachführsystems SUN TOWER
    • Installation des Photovoltaik-Schutzdachs PVing PARKS für 8 Plätze
    • Installation einer Dach-Solaranlage
    • Montage einer Ladestation für Elektrofahrzeuge RVE2-P
  • „„Installierte Photovoltaikleistung: 60 kW
  • „„Inbetriebnahme: September 2014
  • „„Standort: El Ejido, Almería (Spanien)
Frutas Escobi
  • Kunde: Hortofrutícola Las Norias
  • Durchgeführte Maßnahmen:
    • PowerStudioScada Softwareanwendung
    • Installation des Solar-Nachführsystems SUN TOWER
    • Installation des Photovoltaik-Schutzdachs PVing PARKS für 54 Plätze
    • Installation einer Dach-Solaranlage
    • Montage einer Ladestation für Elektrofahrzeuge RVE2-P
  • „„Installierte Photovoltaikleistung: 165 kW
  • „„Inbetriebnahme: Januar 2015
  • „„Standort: El Ejido, Almería (Spanien)
Hortofrutícola Las Norias

 

 

Diesen Artikel im PDF-Format herunterladen pdf es  en  de  fr  pl  pt

 
 

Mehr Informationen über Ladestationen für Elektrofahrzeuge

 
 

Mehr Informationen über Erneuerbare Energien

 

Sie können in der News-Bereich heraus überprüfen unsere News.
Darüber hinaus können Sie auch unsere Mitteilungen auf der Twitter-Seite von CIRCUTOR.

Europäische Richtlinie über Energieaudits: Verpflichtung für die Unternehmen und Chance für den Sektor

am .

 

Die Europäische Union gab anhand der Richtlinie 2012/27/EU vom 25. Oktober 2012 den 5. Dezember 2015 als Enddatum vor, damit die Unternehmen der Mitgliedstaaten unabhängige Energieaudits von qualifizierten bzw. akkreditierten Experten durchführen lassen. Diese Richtlinie ist in allen Mitgliedstaaten verpflichtend zu erfüllen und die behördlichen Bußgelder aufgrund einer nicht zeit- und formgerechten Durchführung der Energieaudits können, unbeschadet sonstiger zivil- oder strafrechtlicher Haftbarkeiten, 300 € bis 100 000 € betragen.

Dazu verpflichtet sind insbesondere folgende Unternehmen:

  • Unternehmen mit über 250 Angestellten und über 50 Mio. Euro Umsatz pro Jahr.
  • Und Unternehmen, die eine Jahresbilanz von 43 Mio. Euro aufweisen.

Ebenso verweist die Richtlinie auf die Notwendigkeit, dass die Mitgliedstaaten die Energieaudits in den kleinen und mittelständischen Unternehmen fördern. Außerdem werden Finanzierungs- und Fördermechanismen für Maßnahmen im Bereich Audit, Bildung sowie Verbesserung der Energieeffizienz aufgeführt. Ziel ist die Angleichung jedes Mitgliedstaates an den strategischen Plan Energie 2020 der Europäischen Union.

Wie können wir die Richtlinie über Energieeffizienz in unseren Einrichtungen erfüllen?

Gemäß der Richtlinie sind mehrere Schritte durchzuführen, um das Gesetz zu erfüllen:

Vorteile der europäischen Richtlinie für Unternehmen und Wirtschaft

Durch die Richtlinie wird es wirtschaftliche Gewinne aufgrund von höherer Effizienz in denjenigen Unternehmen geben, welche die Audits durchführen und die Energieeffizienz verbessern. Weitere Unternehmen, die ebenfalls direkte Vorteile aus der Richtlinie ziehen werden sind:

  • Energiedienstleister, die sowohl über Tätigkeitsbereiche in Sachen Energieaudits als auch über angemessen ausgebildetes und zertifiziertes technisches Personal gemäß den gesetzlichen Vorgaben verfügen.
  • Installationsunternehmen und Ingenieurbüros, welche die Verbesserungen der Energieeffizienz zur Erfüllung der Zielvorgaben planen, umsetzen und verfolgen.
  • Vertriebsunternehmen elektrischer Betriebsmittel mit qualifiziertem Personal, die im Bereich der Energieeffizienz Mehrwertdienste anbieten können.

Ganz gleich, ob es sich bei Ihnen um ein zur Erfüllung der europäischen Richtlinie verpflichtetes Unternehmen, einen Energiedienstleister, ein Installationsunternehmen oder ein Vertriebsunternehmen elektrischer Betriebsmittel handelt: Sie können darauf zählen, dass CIRCUTOR Ihnen als Partner zur Seite steht, um das Gesetz zu erfüllen und um in den Genuss der Vorteile der Energieeffizienz zu kommen.


Kontaktieren Sie uns:
Tel. (+34) 93 745 29 00
 

Bericht Fehlerstrom-Schutzeinrichtung RGU-2

am .

1.- Zusammenfassung:

Die Anforderungen der derzeitigen Elektroinstallationen und der neuen Regelungen an  Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind erheblich gestiegen. In diesem Beitrag berichtet ein  technischer Fachmann über das neue Gerät RGU-2, das für diese Anforderungen und zur  Verringerung des Wartungsaufwands konzipiert ist.

RGU-2
RGU-2

2.- Einführung:

Die gegenwärtigen Elektroinstallationen werden mit einer immer höheren Anzahl von Verbrauchern ausgestattet, die in der Regel mit elektronischen Elementen ausgestattet sind.

Verbrauchsgeräte mit interner Elektronik beeinflussen die Elektroinstallation auf verschiedene Weisen:

  • Sie erzeugen Oberschwingungen des verbrauchten Stroms.
  • Sie verursachen unter normalen Einsatzbedingungen Fehlerströme mit Netzfrequenzen von 50 Hz und höher.
  • Beim Anschluss an die Stromversorgung erzeugen sie Spitzenleckströme.
  • Bei einem Isolationsfehler kann der Fehlerstrom nicht sinusförmig, sondern z. B. pulsierend sein.

Beispiele für Geräte mit integrierter Elektronik:

Computer, Energiesparlampen, Glaskeramik-Kochfeld, Waschmaschine, Geschirrspüler, Mikrowelle, Handy-Ladegerät, Klimaanlage, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Wäschetrockner, Werkzeugmaschinen…

Alle diese Verbraucher erzeugen unter normalen Betriebsbedingungen Leckströme in der elektrischen Anlage, was eine einfachere Auslösung der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen zur Folge hat.

3.- Fehlerstromrelais RGU-2

Das neue Gerät RGU-2 bietet alle technischen Merkmale, die zu einem erhöhten Schutz beitragen und gleichzeitig Fehlauslösungen der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung vorbeugen und somit für mehr Versorgungssicherheit sorgen.

Auslösebereich:

Die Fertigungsnorm für Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sieht vor, dass der Auslösebereich zwischen 50 % und 100 % der Empfindlichkeit liegt, z. B. bei einem Schutzschalter von 30 mA bei 15 bis 30 mA.

Was passiert, wenn wir eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung mit einer Auslöseempfindlichkeit von 16 mA und eine weitere mit 25 mA verwenden?

  • Beide Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen erfüllen die geltenden Rechtsvorschriften.
  • Die Auslösung der ersten erfolgt vor der Auslösung der zweiten Schutzeinrichtung.
  • Wenn es sich zudem um eine Anlage handelt, in der im störungsfreien Zustand ständig Leckströme vorhanden sind, ist die Auslöseempfindlichkeit der ersten Schutzeinrichtung wesentlich höher.
  • Sollten darüber hinaus bei der Einschaltung der Stromversorgung kurzzeitige Fehlerströme auftreten, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Schutzeinrichtung mit höherer Empfindlichkeit zuerst auslöst.

Die Vorteile des RGU-2:

  • Sein Auslösebereich liegt zwischen 85 und 100 % seiner Empfindlichkeit.
  • Somit sorgt es für mehr Versorgungssicherheit, Robustheit und Zuverlässigkeit.
Auslösebereich 
Empfindlichkeit
Fehlerströme [mA] 
Fehlerstrom
standard [mA]
Fehlerstrom-Schutzeinrichtung
RGU-2 [mA]
30 15 - 30 25 - 30
300  150 - 300 255 - 300
500 250 - 500 425 - 500
1000 500 - 1000 850 - 1000

Art der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen:

Bei den am häufigsten installierten Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen handelt es sich um Geräte der Klasse AC, die allerdings nur Wechselfehlerströme von 50 Hz erkennen. Sie sind daher nicht für den Einbau in Anlagen mit elektronischen Verbrauchsgeräten geeignet.

Die Geräte sind mit folgender Kennzeichnung versehen:

Clase AC

Das RGU-2 ist ein Gerät zur Erkennung von Wechselfehlerströmen und pulsierenden Strömen der Klasse A.

Geräte der Klasse A sind mit folgender Kennzeichnung versehen:

Clase A

Daher bietet uns das RGU-2 mehr Sicherheit für unsere Anlage, da es in der Lage ist, sowohl Wechselfehlerströme als auch pulsierende Ströme zu erkennen.

Empfindlichkeit der Frequenz:

Ein weiteres wichtiges Detail ist das Frequenzverhalten der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung. Normale Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen sind empfindlich gegenüber Wechselströmen von 50 Hz.

Dies würde ausreichen, wenn keine elektronischen Verbrauchsgeräte in der Installation vorhanden wären.

Das RGU-2 ist neben der Empfindlichkeit gegenüber Strömen von 50 Hz weniger empfindlich gegenüber Hochfrequenzströmen. In Bezug auf die elektrische Sicherheit scheint dies auf den ersten Blick ein Nachteil zu sein, was allerdings nicht ganz richtig ist.

Folgendes ist zu berücksichtigen:

  • Verbraucher, die Elektronik enthalten, erzeugen hochfrequente Fehlerströme.
  • Der menschliche Körper reagiert empfindlicher auf 50 Hz als auf 500 Hz, d. h., bei höherer Frequenz ist ein höherer Strom erforderlich, um die gleiche Wirkung zu erzeugen.

Die internationale Norm IEC 479-2 schreibt die Stromwerte vor, die für Personen in Abhängigkeit von der Frequenz ungefährlich sind. Das Fehlerstromrelais RGU-2 passt die Empfindlichkeit an die festgelegten Grenzen des Sicherheitsstandards an.

Ein weiterer wichtiger Vorteil im Zusammenhang mit der Reaktion auf Hochfrequenzströme ist eine erhöhte Störfestigkeit gegenüber Fehlauslösungen, da bei höherer Frequenz die Empfindlichkeit abnimmt. Das bedeutet grundsätzlich eine höhere Störfestigkeit des Fehlerstromrelais gegenüber Störungen und Transienten, die direkt aus dem Stromnetz resultieren können.

Konzipierung mit hoher Störfestigkeit:

Das RGU-2 ist ein superresistentes Fehlerstromrelais!
Was bedeutet dies und welche Vorteile bietet es für unsere Anlage?

Allgemein bezieht sich der Begriff superresistente Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen auf Geräte, die nicht durch falschen Alarm ausgelöst werden bzw. die nur in seltenen Fällen Fehlauslösungen zulassen.

Was ist der Grund für diese Eigenschaften? Im Wesentlichen die bereits beschriebenen Daten, die wir nachfolgenden erneut zusammenfassen:

  • Auslösebereich zwischen 85 %-100 % der Empfindlichkeit.
  • Reaktion auf Frequenzen, d. h., je höher die Frequenz desto geringer die Empfindlichkeit
  • Höhere Störfestigkeit gegenüber Transienten.

Weitere Eigenschaften des RGU-2:

Das neue RGU-2 besitzt folgende Eigenschaften:

  • Klare und einfache Anzeige mit LED-Leiste oder durch Anzeige des genauen Wertes im LCD-Display.
  • Große Auswahl an externen Ringkerntransformatoren.
  • Empfindlichkeitseinstellung: 30, 100, 300, 500 mA, 1, 2, 3, 5 A
  • Einstellbare Auslösezeit: Sofort, selektiv, 0,1, 0,2, 0,3, 0,5, 1, 2, 3, 5 Sekunden.
  • 2 Relaisausgänge für Voralarm- und Alarmanzeige.

Conexionado RGU-2

Dank dieser Eigenschaften kann das Fehlerstromrelais RGU-2 für eine Vielzahl von Anwendungen wie in Hauptschalttafeln, Verteilerschalttafeln und im Anschlussschutz von Lastgeräten verwendet werden. Darüber hinaus ist es geeignet für den Einsatz in Netzen mit TT-, TN-S- und IT-System und einphasigen und dreiphasigen Netzen mit oder ohne Neutralleiter.

 

Joan Romans Artigas
Elektroingenieur
Ingenieur der Nachrichtentechnik

Francesc Fornieles Castells
ffornieles@circutor.es
Bereichsleiter - Abteilung Netzqualität -
Markets Manager - Power Quality Division

 

Weitere Informationen

CIRCUTOR öffnet hier einen Bereich, in dem Kunden und Partner  technische Beiträge über die Geräte und Softwareanwendung von  CIRCUTOR übermitteln können.  
Die Beiträge müssen ein angemessenes technisches Niveau vorweisen, um einen hohen  Nutzwert der Informationen zu gewährleisten und so veröffentlicht werden zu können.

circutor32x32

Kontakt

CIRCUTOR, SA
Vial Sant Jordi s/n, 08232
Viladecavalls (Barcelona) Spain
Tel: (+34) 93 745 29 00
Fax (+34) 93 745 29 14

Technischer Service

(+34) 93 745 29 19

SAT

© 2015 circutor.com. Alle Rechte vorbehalten.