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Nachrichten

Energieeffizienz-Seminar in Malaysia

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Am vergangenen 20. November organisierte CIRCUTOR zusammen mit seinem offiziellen Händler in Malaysia ein Seminar über die Implementierung eines Energieeffizienz-Systems und dessen Auswirkungen im Rahmen der ISO50001-Zertifizierung zur Optimierung des Energieverbrauchs in einem beliebigen Unternehmen.

Die Veranstaltung, an der rund 50 Vertreter von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen des Landes teilnahmen, konzentrierte sich auf die Verbreitung der Energiemanagement-Software POWERSTUDIO als Wissens- und Einsparungsgrundlage in unterschiedlichen Produktionsabläufen. Tatsächlich kamen große Energieverbraucher wie Stahlwerke oder Zementwerke über ihre Beauftragten vor Ort zusammen und konnten sehen, wie CIRCUTOR fähig ist, diese Verbrauche an Produktivitätszahlen zuzuordnen und damit deren Ergebnisse positiv zu beeinflussen, wobei darüber hinaus ihr Beitrag zur Entstehung von Treibhausgasen verringert wird.

Beratungsunternehmen, Ingenieursfirmen und Hersteller aus anderen Branchen wie der Lebensmittelbranche konnten ebenfalls sehen, wie wir über das Internet von Kuala Lumpur aus auf die in anderen Ländern implementierten Energiemanagement-Systeme zugreifen konnten, in die darüber hinaus Lösungen für den Eigenverbrauch oder für das Management von Ladevorgängen für Elektrofahrzeuge implementiert waren. So wird dem System ein Mehrwert verliehen, der während der Veranstaltung sehr hoch geschätzt wurde.

Das Seminar wurde mit der Vorstellung der Spitzengeräte abgerundet, welche die Informationen an dieses System bereitstellen. Weiterhin wurde mit Beiträgen der Teilnehmer auf die besondere Sichtweise des Marktes Bezug genommen, der besonders sensibel auf Lösungen zur Vermeidung von Strafzuschlägen wegen übermäßigem Energieverbrauch reagiert.

Energieeffizienz-Seminar in Malaysia

 

Weitere Informationen: Energieüberwachungssoftware

 
 

Weitere Informationen: Elektrische Energieeffizienz

 

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Neue Palette von modularen CEM-Elektrizitätszählern

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In einer immer globalisierteren Welt ist ein effizientes Management des Elektrizitätsverbrauchs unerlässlich. Darüber hinaus führt die konstante Erhöhung der Strompreise bei den Benutzern zu der Notwendigkeit, neue Managementformeln für ihre Anlagen zu finden.

Die neue Palette von modularen CEM-Zählern von CIRCUTOR ermöglicht es, alle Schlüsselinformationen über die verschiedenen Verbrauchsbereiche einer Anlage zu erlangen und damit Geld und Ressourcen einzusparen und die elektrische Energieeffizienz Ihrer Anlagen zu verbessern.

Die besagte CEM-Palette besteht aus statischen einphasigen und dreiphasigen Zählern zur Messung von Wirkenergie der Klasse B/1 (EN50470/IEC 62053-21) und Messung von Blindenergie der Klasse 2 (IEC 62053-23) durch Montage auf einer DIN-Schiene.

Darüber hinaus werden die Zähler durch die einfache Anbringung des Moduls CEM-M mit RS-485-Schnittstellen mit Protokoll Modbus/RTU versehen.

 

Data sheet of CEM multifunction energy meters (data sheet, manual, catalogues, etc.):

 
 

See our specialized article: When monitoring becomes managing

 

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Nehmen Sie Ihr Geld von der Bank und deponieren Sie es auf dem Dach

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Das System wird komplett von CIRCUTOR geliefert und setzt sich aus 66 Photovoltaikmodulen mit 240 Wp und 3 einphasigen Wechselrichtern mit 6 kW zusammen. Jeder Wechselrichter wandelt die von 22 Modulen erfasste Solarenergie um und speist sie in eine der Phasen des dreiphasigen Systems. Die dynamische Leistungssteuerung -CDP0- teilt jedem Inverter eine maximale Produktionszielgröße zu, um eine höchstmögliche Leistung erzielen zu können, ohne in irgendeiner Phase Rückstrom zu erzeugen.

Die Familie Pàmies arbeitet schon seit Generationen in der Landwirtschaft und ihre Hauptaufgabe ist die Versorgung der Gesellschaft mit Gemüse höchster Qualität unter anspruchsvollen Kriterien. Miquel und Josep Pamies haben während ihrer beruflichen Laufbahn in der Produktion und im Produktangebot Innovationen eingeführt. So kamen sie schließlich auf bis zu 15 Arbeitern in Zeiten hoher Produktion auf dem 7 Hektar großen Land.
Mehr Information: http://www.pamiesvitae.com/

Um die Infrastruktur des Landwirtschaftsbetriebs anzupassen, wurde 2002 die jetzige Industriehalle gebaut, in der sich die Unternehmensführung und das Büro sowie die Rezeption befinden und die frischen Agrarprodukte gereinigt, verpackt und in Kisten verstaut werden, bevor sie in Kühlkammern gelagert und die Bestellungen versendet werden. Gegenwärtig befindet sich auf dem Gelände auch ein Laden, in dem die eigenen frischen Erzeugnisse sowie eine Auswahl eigener Heilkräuter für Tees und Ernährungszusätze für die gesundheitliche Selbstversorgung angeboten werden. Dies bildet neben der Treibhausproduktion und dem Verkauf von medizinischen Pflanzen den Kern der Innovationen im letzten Jahrzehnt für den Dienst an die Gesellschaft seitens der Firma. Diese Aktivität förderte schließlich die Gründung des Vereins Dulce Revolución de las Plantas Medicinales („Süße Revolution der Heilpflanzen") mit Sitz in Balaguer, der für einen Teil seiner Tätigkeiten die Installationen des Unternehmens nutzt.

Miquel und Josep Pàmies fielen in den letzten Jahren durch ihr gesellschaftliches Engagement auf, indem sie an der Front gegen den Gebrauch von Agrochemie und gegen die Einführung von genveränderten Pflanzen kämpften. Beide zeigten darüber hinaus stets großes Interesse für den Bereich erneuerbare Energien. Deshalb investierten sie als Vorreiter in einen Solartrockner für Heilpflanzen mit 10 kW Leistung und später in einen weiteren mit 35 kW, der von Ricard Guiu entwickelt und vor Kurzem vergrößert wurde. Damit ist es eines der wenigen staatlichen Unternehmen, die Solartrockner nutzen und so in großem Maß Strom sparen und die Emissionen senken. Beide sind während der Anbausaison der Heilpflanzen (8 Monate) voll ausgelastet.

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Der Stromverbrauch für die Kühlanlagen und die Tätigkeiten in der Industriehalle sowie für das Pumpsystem der Bewässerung im Ackerbau bewirkte zusammen mit einigen Besonderheiten der Beschränkung des Stromversorgungssystems, dass die Familie Pàmies seit Beginn der allgemeinen Einführung von Photovoltaik-Generatoren auf die Idee setzte, in die technische Verbesserung der Stromversorgung und in Sicherheit zu investieren, und dies durch Expansion der Solarwirtschaft auch zum Wohl der Gesellschaft. Das Unternehmen spielt auch eine herausragende Rolle bei Fortbildungen zu Themen der gesundheitlichen Selbstversorgung und Gestaltung in der Permakultur mittels Führungen, Vermittlung von Kenntnissen und Workshops.

Seit 2011 lag das Bauvorhaben einer von der Firma Adelnnova entworfenen Photovoltaikanlage auf Eis, bis technische und wirtschaftliche Garantien vorlagen, mit denen die Durchführbarkeit des Projekts sichergestellt war. Die zwei Jahre andauernde Beobachtung des allgemeinen Stromverbrauchs und die darauf folgende Auswertung liefern die ideale technische Voraussetzung für einen Photovoltaik-Generator zwischen 10 und 20 kWp. Zugleich sah sich Pàmies Horticoles mit einer Blockadehaltung der Regierung und der großen Stromfirmen konfrontiert, die sich gegen die als logisch und notwendig zu erachtende Entwicklung eines Energiesystems stellten, das sich auf Einsparungen, Effizienz und Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen stützt. Die bis 2013 geltenden Bestimmungen zur Einrichtung eines Verbindungspunkts für Photovoltaikanlagen zur Selbstversorgung machten die Entscheidung schwer und führten zu einem Stillstand, bis die Firma AdeInnova und das Team der Kooperative Coeco über eine neue technische Regelung informierten, die vom Ministerium für Industrie der autonomen Regierung Kataloniens gebilligt wurde. Demnach kann die Anlage auf einen Verbindungspunkt verzichten, solange sie mit einer Technik zur Begrenzung der Einspeisung in das Versorgungsnetz ausgestattet ist. Diese wurde im Fall dieses Projekts seitens der Herstellerfirma mit der Anlage zur dynamischen Leistungssteuerung (CDP) CIRCUTOR gewährleistet.

Projekt

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Im Mai 2014 wird Adelnnova beauftragt und das Projekt der Selbstversorgung durch Photovoltaik auf den aktuellen Stand gebracht und vorgestellt. Nach einer Analyse wird die Entscheidung für die Investition mit dem Ziel getroffen, die Stromkosten zu senken, möglicherweise fast vollständig den Gebrauch des Diesel-Hilfsgenerators hinfällig zu machen, der bei Stromversorgungsproblemen oder Verbrauchsspitzen genutzt wird, die Qualität der Stromversorgung zu verbessern und Sanktionen aufgrund von Überschreitungen der im Vertrag genannten Leistung (25 kW) zu reduzieren, die gerade tagsüber bei verstärkter Sonnenaktivität aufgrund der intensiven Nutzung der Kühlkammern und des Bewässerungsprogramms auftreten.

Pàmies Horticoles SL tritt als Förderer auf und wählt das Paket für sofortigen Eigengebrauch von 15,8 kWp, das mit einer kompletten Steuerungstechnik unter Garantie geliefert wird und keine Einspeisung ins Versorgungsnetz zulässt: das so genannte CDP der Firma CIRCUTOR. Das Paket besteht aus:

Element Einheiten
Wechselrichter Fronius IG Plus 60v-1 (einphasig)  3
Karte COM-CARD Fronius IG 3
MC3-125 A Stromwandler 1
MC3-63 A Stromwandler 1
Solarmodule 240 Wp 66
Strukturen  66
CDP (Dynamische Leistungssteuerung) 1
Combiner Box (CB) 1

Die Installation begann seitens der Kooperative Coeco am 29. Juli 2014. Zeitgleich mit der Übergabe dieses Vorschlags wurde das letzte der 66 PV-Paneele angebracht.

Es ging weiter mit der Vorbereitung der Fläche für die Wechselrichter und den Kasten mit den Elementen und Messgeräten. Da mit der Anlage auch gesellschaftliche Werte verfolgt werden sollen und sich 145 Meter zwischen dem Anschluss und den für die Öffentlichkeit sichtbarsten Teil befinden, hat das Unternehmen hierfür einen Extrafonds von Euro 1500 aufgewendet. Die Hauptelemente für die Steuerung und Wandlung werden mit einem Erklärungsschild und Bildern der Anlage versehen. Zudem wird die Anlage von Adelnnova mit einer Überwachungsanlage ausgestattet, mit der per Internet die Erzeugung der Anlage sowie die Sammlung und Speicherung der Daten verfolgt werden können.

Technische und wirtschaftliche Zielsetzungen

  • Strompaket von 580.000 kWh mit Fixkosten von 0,045 €/kWh für 25 Jahre
  • Return on Investment von Beginn an
  • Kosten pro Einheit der „schlüsselfertigen" Anlage 1,60 €/Wp
  • Mindestkosten für die Wartung
  • Weniger Sanktionen aufgrund von Überschreitungen der im Vertrag genannten Leistung
  • Weniger Betriebsstunden des Dieselgenerators zur Unterstützung bei Verbrauchsspitzen

Gesellschaftliche Zielsetzungen

  • Bei 100 % des verbrauchten Stroms handelt es sich um saubere, grüne Energie.
  • Soziale Verantwortung mit der Umgebung.
  • Vermittlung der allgemeinen Daten der Anlage an Besucher (8000/Jahr)
  • Die Anlage wird für die Bildungsarbeit und technische Kommunikation eingesetzt
  • Werbung in den Industrien des Sektors, um Investitionen in Solaranlagen zu fördern
  • Unterstützung der Solarwirtschaft, Organisationen und kleinen Unternehmen des Sektors

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Neuerfindung der Blindstromkompensation

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Ein bedeutender Faktor, der normalerweise bei der Kompensation nicht berücksichtigt wird, ist die Unausgeglichenheit der Lasten selbst. Der Einsatz von Kompensationssystemen, die nur eine einzige Phase messen und ausschließlich mit dreiphasigen Kondensatoren kompensieren, kann zu einer Überkompensation des Systems führen, was zum gegenteiligen Ergebnis der gewünschten Verbesserung des Leistungsfaktors und der Verluste in den Schaltsystemen führen kann.

All dies hat uns, neben der Erweiterung der elektronischen Elektrizitätszähler (Smart meters), die einzeln den Verbrauch nach Phase erfassen können, sowie den neuen Bestrafungsformen, die Bestrafungen nach dem jeweiligen Verbrauch von kapazitivem Strom vorsehen, dazu geführt, die traditionellen Systeme der Blindstromkompensation neu zu erfinden.

CIRCUTOR stellt seine neue Batteriebaureihe OPTIM HYB vor, die auf der Grundlage einer echten Dreiphasenmessung im System (Messung der drei Phasen statt nur einer Phase) die Blindstromkompensation ausführen können. Dank der Kombination der Kompensation mit einphasigen Kondensatoren (F-N) mit Thyristoren und dreiphasigen Kondensatoren (III) mit Schützen kann eine individuelle, schnelle und präzise Kompensation für jede Phase erreicht werden.


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CIRCUTOR wird auf der MATELEC präsent sein

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CIRCUTOR wird auf der MATELEC präsent sein, der internationalen Messe für die Elektro- und Elektronikbranche, die von IFEMA vom 28. bis 31. Oktober in der Messe Madrid organisiert wird.

CIRCUTOR ist mit über 40 Jahren Erfahrung führend in der Elektrische Energieeffizienz und stellt zahlreiche innovative Produkte und Lösungen vor, darunter:

Erhalten Sie Ihre professionelle Einladung zur Messe

Wir hoffen, Sie auf unserem Stand Nr. 4C02 in der Halle 4 der Messe Madrid persönlich begrüßen zu können und übergeben Ihnen deshalb Ihre Einladung, mit der Sie die Messe besuchen und die Neuheiten von CIRCUTOR kennenlernen können:

Nutzen Sie bei der Registrierung den Code: MA140000023PY


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Verbesserung der Energieeffizienz in Rechenzentren

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In jedem Produktionssystem können wir die Energieeffizienz berechnen, indem wir die tatsächlich nutzbare Energie mit der vergleichen, die das Gesamtsystem benötigt. Mit dieser Information und dem Wissen, in welchen Bereichen das System ineffizient arbeitet, lassen sich beträchtliche Einsparungen und ein weitaus umweltverträglicherer Betrieb erzielen.

Zum Beispiel kann ein mittleres Rechenzentrum mit einer Nennleistung von 100 kW dank der Verbesserung der Energieeffizienz in der Stromrechnung eine Einsparung zwischen € 8000 und € 16 000 jährlich erzielen. Hierzu ist es ebenso wichtig zu wissen, wo der Verbrauch anfällt, als auch die Korrekturmaßnahmen zu bewerten.


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CIRCUTOR unterstützt das Projekt DIDSOLIT-PB

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CIRCUTOR beteiligt sich an der Schulung des für die Instandhaltung zuständigen Personals des internationalen Projekts DIDSOLIT-PB. 23 Teilnehmer aus sieben Mittelmeerregionen nehmen am 22. und 23. an der theoretisch-praktischen Schulung teil

Projekt DIDSOLIT-PB:
Entwicklung und Implementierung dezentralisierter Solarenergie über innovative Technologien für öffentliche Gebäuden in den Ländern des Mittelmeerraums

Das Projekt DIDSOLIT-PB vereint sieben Partner von Spanien, Griechenland, Ägypten und Jordanien und konzentriert sich auf die innovativen Technologien im Bereich der Solarenergie.

Über dieses Projekt im öffentlichen - privaten und unternehmerischen Sektor sollen innovative Technologien, sowie die Vermittlung von Know-how im Bereich der Solarenergiesysteme im kleinen Maßstab, gefördert und implementiert werden, auch aus dem Privatsektor und insbesondere von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die ausgewählten Solarstromsysteme werden nach öffentlichen Ausschreibungsverfahren in öffentliche Gebäude / Lokale eingebaut.

In der Abbildung unten sind die Länder und Gebäude dargestellt, in denen diese neuen Technologien implementiert werden sollen.

Projekt DIDSOLIT-PB

 

Weitere Informationen unter Projekt DIDSOLIT-PB

 

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Neue Palette von Aktivfiltern. Die vielseitigste Netzqualität

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Die neue Palette von Aktivfiltern AFQ von CIRCUTOR sind die umfassende Lösung für Oberwellenprobleme, da sie diese nicht nur eliminieren, sondern gleichzeitig den Ausgleich der induktiven oder kapazitiven Blindenergie und der Ströme nach Phasen im unausgeglichenen Stromnetz ermöglichen.

Die Aktivfilter AFQ von CIRCUTOR bieten zudem:

  • Selektive Filterung von ungeraden Oberwellen von 3º bis 25º.
  • Anschluss auf der Netz- oder Lastseite zugunsten einer höheren Flexibilität der Anlage. Multiintervall für Betriebsspannungen von 230 bis 480V und Multifrequenz (50/60 Hz) in Abhängigkeit vom Modell.
  • Integrierter Kommunikationsausgang zur Integration in die Energiemanagementsoftware PowerStudio SCADA von CIRCUTOR.
 

AFQ Active multifunction filter

 
 

Weitere Informationen zu elektrischen Oberwellen und Aktivfiltern finden Sie im folgenden Artikel: Introduction to compensation and disturbance filtering in electrical installations

 


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Komplette Palette von Fehlerstrom-Schutz- und -Überwachungseinrichtungen der Klasse B

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CIRCUTOR erweitert seine Palette für den Fehlerstrom-Rundumschutz

Für die einwandfreie Herstellung der Selektivität muss jede vorgeschaltete Schutzeinrichtung die gleiche oder höhere Nennstromstufe als die nachgeschaltete Schutzeinrichtung aufweisen, darf aber niemals niedriger sein. Da Klasse B die höchste Nennstromstufe aufweist, darf dieser keine Schutzeinrichtung der Klasse A oder AC vorgeschaltet sein.

Mit der Palette der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen der Klasse B von CIRCUTOR können Sie alle Schutzstufen Ihrer Anlage abdecken.

Warum sollte man Lösungen der Klasse B installieren?

Durch die Installation von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen der Klasse B wird Personensicherheit und einwandfreier Betrieb bei Wechselstrom- (AC), Gleichstrom- (DC) oder Mischstromstärken (AC/DC) bis zu einer Frequenz von 1 kHz gewährleistet.

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen des Typs A und AC erkennen geglättete Restgleichströme nicht. Darüber hinaus werden Schutzeinrichtungen des Typs A empfindlicher, wenn ein pulsierender Fehlerstrom mit einem geglätteten Gleichstrom einhergeht. In diesem Fall löst der Schutz nicht richtig aus und gefährdet die erwartete Sicherheit.

 

Fehlerstrom-Schutz- und -Überwachungseinrichtungen der Klasse B:

 
 

Näheres hierzu im Katalog der kompletten Palette von Fehlerstrom-Schutz- und -Überwachungseinrichtungen der Klasse B

 

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